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Uras d'avertura

Museum, butia e bistro

  • mardi fin mesemna 10:00 - 17:00

  • gievgia 10:00 - 19:00

  • venderdi fin dumengia 10:00 - 17:00

  • glindesdi serrà

Bibliothek

  • mardi fin mesemna e venderdi 10:00 - 18:00

  • gievgia 10:00 - 19:00

  • sonda fin glindesdi serrà

An Feiertagen geschlossen

Uras d'avertura spezialas

  • Familientag 18.10.2026 10:00 - 17:00

  • 21.12.2026 10:00 - 17:00

  • 22.12.2026 10:00 - 17:00

  • 23.12.2026 10:00 - 17:00

  • Heiliger Abend 24.12.2026 10:00 - 14:00

  • Weihnachten 25.12.2026 10:00 - 17:00

  • Stephanstag 26.12.2026 10:00 - 17:00

  • 27.12.2026 10:00 - 17:00

  • 28.12.2026 10:00 - 17:00

  • 29.12.2026 10:00 - 17:00

  • 30.12.2026 10:00 - 17:00

  • Silvester 31.12.2026 10:00 - 17:00

  • Neujahr 01.01.2027 10:00 - 17:00

  • Berchtoldstag 02.01.2027 10:00 - 17:00

  • Karfreitag 26.03.2027 10:00 - 17:00

  • Karsamstag 27.03.2027 10:00 - 17:00

  • Ostersonntag 28.03.2027 10:00 - 17:00

  • Ostermontag 29.03.2027 10:00 - 17:00

  • Sechseläuten 19.04.2027 serrà

  • Tag der Arbeit 01.05.2027 10:00 - 17:00

  • Auffahrt 06.05.2027 10:00 - 17:00

  • Pfingsten 16.05.2027 10:00 - 17:00

  • Pfingstmontag 17.05.2027 10:00 - 17:00

  • Nationalfeiertag 01.08.2027 10:00 - 17:00

  • Lange Nacht der Museen 04.09.2027 10:00 - 17:00
    18:00 - 23:59

  • Lange Nacht der Museen 05.09.2027 0:00 - 2:00
    10:00 - 17:00

  • Knabenschiessen 13.09.2027 serrà

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Mussar tut

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Mussar tut

Fokus

Das liebe Geld und ich

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mit Anne Hermann, Thomas Moser, Fabian Schär und Nicole Steiner

Die Schweiz pflegt inmitten der Eurozone mit dem Schweizerfranken eine eigene Währung. Welche Zukunft hat die Traditionswährung auf längere Sicht? Die Veranstaltung stellt den Schweizerfranken in den Fokus. 
Die Schweizer Erfolgswährung steht nicht nur für Stabilität, sondern ist im Rahmen der digitalen Transformation auch einem tiefgreifenden Wandel unterworfen. Auch wenn in der Schweiz im Vergleich zu anderen europäischen Ländern das Bargeld eine wichtige Stellung innehat, so zeigen Projekte wie der «digitale Schweizerfranken» die mögliche Zukunft der Landeswährung auf.

Die Podiumsdiskussion betrachtet den Schweizerfranken aber nicht allein aus dem Blickwinkel der Geldpolitik und der Ökonomie, sondern nähert sich auch der kulturgeschichtlichen Perspektive an: Welche Beziehung hat die Schweizer Bevölkerung zum Schweizerfranken? Wie kann man die Bedeutung der Schweizer Währung aus psychologischer oder gesellschaftsanalytischer Sicht erklären? 
Eine weitere Ebene erschliesst sich mit der Frage nach der Vermittlung von Geldthemen an eine breite Öffentlichkeit: Das Moneyverse, eine Initiative der Schweizerischen Nationalbank in Zusammenarbeit mit dem Bernischen Historischen Museum, hat im April 2026 seine Tore als Besucherzentrum zum Thema Geld in Bern eröffnet. Welche ersten Erkenntnisse liegen aus dem Moneyverse vor, und welche Rückschlüsse kann man daraus ziehen?

Mit Prof. Anne Hermann (Fachhochschule Nordwestschweiz), Dr. Thomas Moser (Schweizerische Nationalbank), Prof. Fabian Schär (Universität Basel), Nicole Steiner (Moneyverse).

Moderation: Hannes Hug

Programm

18.15 Einlass

18.30 Begrüssung

18.35 Podiumsdiskussion

19.30 Apéro


Eine Zusammenarbeit zwischen dem Schweizerischen Nationalmuseum, dem Moneyverse, der Schweizerischen Nationalbank und dem Bernischen Historischen Museum.

Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist obligatorisch. 

Einlass 18:15

Landesmuseum Zürich
Auditorium Willy G. S. Hirzel

Museumstrasse 2
8001 Zürich

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Anne Hermann

Thomas Moser

Fabian Schär

Nicole Steiner

Die Ausstellung

Die Schweiz zählt zu den bedeutendsten Finanzplätzen der Welt – doch was macht sie eigentlich zum Bankenland? Die Ausstellung zeigt, wie tief das Bankwesen in der Schweizer Identität verwurzelt ist. Schon lange bevor es offizielle Banken gab, spielten Geld, Kredit und Vertrauen eine zentrale Rolle im Alltag. Die Ausstellung zeichnet die Entwicklung des Bankwesens anhand eindrucksvoller Objekte nach. Jüdische Geldverleiher, lombardische Händler und später städtische «Wechselstuben» legten den Grundstein für den modernen Finanzplatz. Im 19. Jahrhundert prägten Sparkassen und Kantonalbanken das Bild der Bank als verlässliche Institution für jedermann. In Zürich, Basel oder Genf entstanden Grossbanken, die den industriellen Fortschritt ermöglichten – und im 20. Jahrhundert begann mit dem berühmten Bankgeheimnis der Aufstieg der Schweiz zur Finanzdrehscheibe von Weltrang. Doch das Vertrauen ins Bankenland Schweiz ist nicht unerschütterlich. Immer wieder waren es Krisen – von Konkursen über internationale Kritik am Bankgeheimnis bis zu spektakulären Übernahmen –, die das Bild der Schweizer Banken geprägt haben. Die Ausstellung beleuchtet nicht nur die historischen Entwicklungen, sondern lädt Besucherinnen und Besucher auch zur Auseinandersetzung mit dem Bankenland von heute ein. Interaktive Medienstationen, Umfragen und spielerische Elemente für Kinder machen den Ausstellungsbesuch zu einem Erlebnis für Gross und Klein.

Details zur Ausstellung

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