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Uras d'avertura

Museum, butia e bistro

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Bibliothek

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Uras d'avertura spezialas

  • Sechseläuten 20.04.2026 10:00 - 17:00

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  • Auffahrt 14.05.2026 10:00 - 17:00

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  • Lange Nacht der Museen 05.09.2026 10:00 - 17:00
    18:00 - 23:59

  • Lange Nacht der Museen 06.09.2026 0:00 - 2:00
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  • Knabenschiessen 14.09.2026 serrà

  • Familientag 18.10.2026 10:00 - 17:00

  • 21.12.2026 10:00 - 17:00

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  • Heiliger Abend 24.12.2026 10:00 - 14:00

  • Weihnachten 25.12.2026 10:00 - 17:00

  • Stephanstag 26.12.2026 10:00 - 17:00

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  • 29.12.2026 10:00 - 17:00

  • 30.12.2026 10:00 - 17:00

  • Silvester 31.12.2026 10:00 - 17:00

  • Neujahr 01.01.2027 10:00 - 17:00

  • Berchtoldstag 02.01.2027 10:00 - 17:00

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Mussar tut

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Mussar tut

Begegnung

Krieg und Ankommen

Erfahrungen von Geflüchteten in der Schweiz

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mit Fata Redžić, Sinodos Bahta und Mariia Orishko

Die Schweiz ist seit über 200 Jahren nicht direkt von Krieg betroffen. Dennoch wirken sich Kriege auf die Gesellschaft aus, insbesondere seit dem 20. Jahrhundert durch globale Fluchtbewegungen Viele Menschen in der Schweiz haben Krieg direkt oder indirekt erlebt.

Menschen, die aus Kriegsgebieten in die Schweiz geflüchtet sind, bringen ihre Erfahrungen und Perspektiven mit. Diese beeinflussen ihren Alltag und das Zusammenleben in der Gemeinschaft. Wie nehmen sie die Schweizer Gesellschaft wahr? Welchen Herausforderungen begegnen sie auf dem Weg zu gleichberechtigter Teilhabe? Wie bringen sie sich ein?

Die Begegnung mit drei Menschen, die aus Kriegsgebieten flüchten mussten, eröffnet neue Perspektiven auf die Schweizer Gesellschaft. Sie ermöglicht persönliche Einblicke aus Sicht von Menschen, deren Erfahrungen oft im Verborgenen bleiben.

Mit: Fata Redžić, Sinodos Bahta und Mariia Orishko.

Moderation: Thomas Bochet, Historiker und Co-Kurator der Ausstellung «Wir und der Krieg»

Landesmuseum Zürich

Museumstrasse 2
8001 Zürich

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Fata Redžić

Sinodos Bahta

Mariia Orishko

Die Ausstellung

Krieg ist ein prägendes Element der Schweizer Geschichte. Die Ausstellung zeigt aus unterschiedlichen Perspektiven, wie Kriege vom Spätmittelalter bis heute politische Strukturen, wirtschaftliche Interessen und gesellschaftliche Ordnungen in der Schweiz beeinflusst haben. 

Ob in Form identitätsstiftender Mythen wie dem Rütlischwur, durch interne Konflikte wie den Bauernkrieg von 1653, den Sonderbundskrieg von 1847 oder in der latenten Bedrohung während des Zweiten Weltkriegs: Krieg prägte das Selbstverständnis der Schweiz nachhaltig. Dabei zeigt sich, wie Kriege in- und ausserhalb des Gebiets der heutigen Schweiz neue Machtverhältnisse und soziale Spannungen hervorbrachten – etwa durch grosse Profite aus dem Waffen- und Söldnerhandel, durch verschärfte Klassenkonflikte oder durch veränderte Geschlechterbilder.

Das Selbstbild der Schweiz als neutrales und friedensförderndes Land prägt insbesondere ihre Aussenpolitik bis heute. Zwischen Bedrohung und Solidarität eröffneten sich auch Handlungsspielräume der Neutralität, die Sicherheit schaffen und Frieden ermöglichen sollten. Anhand von Objekten, Videoinstallationen und Dokumenten lädt die Ausstellung dazu ein, verbreitete Vorstellungen vom Verhältnis der Schweiz zum Krieg zu hinterfragen – einem Krieg, der oft als fern gilt, aber tief im kollektiven Gedächtnis verankert ist.

Details zur Ausstellung

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