Oz
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sonda fin glindesdi serrà
An Feiertagen geschlossen
15.11.2026 10:00 - 18:00
21.12.2026 10:00 - 17:00
22.12.2026 10:00 - 17:00
23.12.2026 10:00 - 17:00
Heiliger Abend 24.12.2026 10:00 - 14:00
Weihnachten 25.12.2026 10:00 - 17:00
Stephanstag 26.12.2026 10:00 - 17:00
27.12.2026 10:00 - 17:00
28.12.2026 10:00 - 17:00
29.12.2026 10:00 - 17:00
30.12.2026 10:00 - 17:00
Silvester 31.12.2026 10:00 - 17:00
Neujahr 01.01.2027 10:00 - 17:00
Berchtoldstag 02.01.2027 10:00 - 17:00
Karfreitag 26.03.2027 10:00 - 17:00
Karsamstag 27.03.2027 10:00 - 17:00
Ostersonntag 28.03.2027 10:00 - 17:00
Ostermontag 29.03.2027 10:00 - 17:00
Sechseläuten 19.04.2027 serrà
Tag der Arbeit 01.05.2027 10:00 - 17:00
Auffahrt 06.05.2027 10:00 - 17:00
Pfingsten 16.05.2027 10:00 - 17:00
Pfingstmontag 17.05.2027 10:00 - 17:00
Nationalfeiertag 01.08.2027 10:00 - 17:00
Lange Nacht der Museen 04.09.2027 10:00 - 17:00
18:00 - 23:59
Lange Nacht der Museen 05.09.2027 0:00 - 2:00
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Knabenschiessen 13.09.2027 serrà
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Mussar tutFokus
Ausgehend von der Ausstellung „Grafik“ im Schweizerischen Nationalmuseum steht sowohl der Wandel als auch die Kontinuität der grafischen Gestaltung im 20. und 21. Jahrhundert im Mittelpunkt.
Wie verändert der Anspruch an Multimedialität die Arbeit der Gestaltenden? Welche Rolle spielen technologische Brüche – vom Handwerk des Reklamezeichners in den 30er Jahren bis hin zu den Gestaltenden der digitalen Generation? Und wie verändern neue Werkzeuge die gestalterische Arbeitsrealität, den kreativen Anspruch und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen?
Gemeinsam mit Pionierinnen und Pionieren sowie zeitgenössischen Stimmen aus der Designwelt wird diskutiert, wie sich das Schaffen über die Jahrzehnte entwickelt hat, wo gestalterische Kontinuitäten liegen und welche Zukunftsaussichten die Disziplin heute prägen.
Erfahrungsaustausch und Podiumsdiskussion mit:
• Rosmarie Tissi (Grafikerin, wegweisende Gestalterin der Schweizer Moderne)
• Felix Pfäffli (Plakatgestalter und Gründer von studio feixen)
• Richard Feurer (Gestalter, Dozent und Experte für visuelle Kultur)
Die Podiumsdiskussion wird moderiert von Elinor Landmann.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Reservation ist obligatorisch.
Visuelle Kommunikation prägt unseren Alltag. Die Beispiele aus der umfangreichen Grafiksammlung des Schweizerischen Nationalmuseums veranschaulichen die Macht visueller Sprache. Anhand historischer Plakate und Objekte zeigt die Ausstellung im ersten Teil, wie Grafikdesign Begehren erzeugt, Stereotype transportiert und kulturelle Identitäten prägt – etwa durch die Darstellung von Geschlechterrollen in der Werbung, durch «Swissness» in der Gestaltung oder durch exotisierende Motive mit Inhalten, die heute als rassistisch zu verurteilen sind. Im zweiten Teil erfahren die Besuchenden, wie Grafikdesign entsteht. Von der Plakatgestaltung über Logos bis hin zu Typografie, Briefmarken oder Ausstellungsgrafik macht sie die gestalterischen Mittel und handwerklichen Prozesse sichtbar. Interaktive Stationen laden dazu ein, selbst Hand anzulegen. So wird verständlich, wie komplex, kreativ und gesellschaftlich bedeutend grafisches Gestalten ist – gestern, heute und morgen.