Oz
10:00 - 17:00
10:00 - 17:00
mardi fin mesemna 10:00 - 17:00
gievgia 10:00 - 19:00
venderdi fin dumengia 10:00 - 17:00
glindesdi serrà
mardi fin mesemna e venderdi 10:00 - 18:00
gievgia 10:00 - 19:00
sonda fin glindesdi serrà
An Feiertagen geschlossen
Familientag 18.10.2026 10:00 - 17:00
21.12.2026 10:00 - 17:00
22.12.2026 10:00 - 17:00
23.12.2026 10:00 - 17:00
Heiliger Abend 24.12.2026 10:00 - 14:00
Weihnachten 25.12.2026 10:00 - 17:00
Stephanstag 26.12.2026 10:00 - 17:00
27.12.2026 10:00 - 17:00
28.12.2026 10:00 - 17:00
29.12.2026 10:00 - 17:00
30.12.2026 10:00 - 17:00
Silvester 31.12.2026 10:00 - 17:00
Neujahr 01.01.2027 10:00 - 17:00
Berchtoldstag 02.01.2027 10:00 - 17:00
Karfreitag 26.03.2027 10:00 - 17:00
Karsamstag 27.03.2027 10:00 - 17:00
Ostersonntag 28.03.2027 10:00 - 17:00
Ostermontag 29.03.2027 10:00 - 17:00
Sechseläuten 19.04.2027 serrà
Tag der Arbeit 01.05.2027 10:00 - 17:00
Auffahrt 06.05.2027 10:00 - 17:00
Pfingsten 16.05.2027 10:00 - 17:00
Pfingstmontag 17.05.2027 10:00 - 17:00
Nationalfeiertag 01.08.2027 10:00 - 17:00
Lange Nacht der Museen 04.09.2027 10:00 - 17:00
18:00 - 23:59
Lange Nacht der Museen 05.09.2027 0:00 - 2:00
10:00 - 17:00
Knabenschiessen 13.09.2027 serrà
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Mussar tut10:00 - 17:00
mardi fin mesemna 10:00 - 17:00
gievgia 10:00 - 19:00
venderdi fin dumengia 10:00 - 17:00
glindesdi serrà
mardi fin mesemna e venderdi 10:00 - 18:00
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sonda fin glindesdi serrà
An Feiertagen geschlossen
Familientag 18.10.2026 10:00 - 17:00
21.12.2026 10:00 - 17:00
22.12.2026 10:00 - 17:00
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Heiliger Abend 24.12.2026 10:00 - 14:00
Weihnachten 25.12.2026 10:00 - 17:00
Stephanstag 26.12.2026 10:00 - 17:00
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Silvester 31.12.2026 10:00 - 17:00
Neujahr 01.01.2027 10:00 - 17:00
Berchtoldstag 02.01.2027 10:00 - 17:00
Karfreitag 26.03.2027 10:00 - 17:00
Karsamstag 27.03.2027 10:00 - 17:00
Ostersonntag 28.03.2027 10:00 - 17:00
Ostermontag 29.03.2027 10:00 - 17:00
Sechseläuten 19.04.2027 serrà
Tag der Arbeit 01.05.2027 10:00 - 17:00
Auffahrt 06.05.2027 10:00 - 17:00
Pfingsten 16.05.2027 10:00 - 17:00
Pfingstmontag 17.05.2027 10:00 - 17:00
Nationalfeiertag 01.08.2027 10:00 - 17:00
Lange Nacht der Museen 04.09.2027 10:00 - 17:00
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Lange Nacht der Museen 05.09.2027 0:00 - 2:00
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Knabenschiessen 13.09.2027 serrà
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Mussar tutFührung für Seniorinnen & Senioren
Rundgang durch die Ausstellung ohne Hektik und Eile.
Bitte beachten Sie, dass ab dem 1. Oktober 2026 im Landesmuseum Zürich neue Öffnungszeiten gelten. Neu schliessen das Museum, die Boutique und das Bistro am Donnerstag jeweils bereits um 17 Uhr, die Bibliothek um 18 Uhr.
Ausserdem gelten ab dem 5. Januar 2027 geänderte Eintrittspreise. Der reguläre Eintritt kostet neu 18 Franken (15 CHF reduziert). Neu haben Jugendliche bis 18 Jahre freien Eintritt (bisher 16 Jahre). Der Preis für die Jahreskarte mit unlimitiertem Eintritt in alle Häuser des Schweizerisches Nationalmuseums bleibt bei 35 Franken.
Museumstrasse 2
8001 Zürich
glindesdi fin venderdi 09:00 - 12:30
Krieg ist ein prägendes Element der Schweizer Geschichte. Die Ausstellung zeigt aus unterschiedlichen Perspektiven, wie Kriege vom Spätmittelalter bis heute politische Strukturen, wirtschaftliche Interessen und gesellschaftliche Ordnungen in der Schweiz beeinflusst haben.
Ob in Form identitätsstiftender Mythen wie dem Rütlischwur, durch interne Konflikte wie den Bauernkrieg von 1653, den Sonderbundskrieg von 1847 oder in der latenten Bedrohung während des Zweiten Weltkriegs: Krieg prägte das Selbstverständnis der Schweiz nachhaltig. Dabei zeigt sich, wie Kriege in- und ausserhalb des Gebiets der heutigen Schweiz neue Machtverhältnisse und soziale Spannungen hervorbrachten – etwa durch grosse Profite aus dem Waffen- und Söldnerhandel, durch verschärfte Klassenkonflikte oder durch veränderte Geschlechterbilder.
Das Selbstbild der Schweiz als neutrales und friedensförderndes Land prägt insbesondere ihre Aussenpolitik bis heute. Zwischen Bedrohung und Solidarität eröffneten sich auch Handlungsspielräume der Neutralität, die Sicherheit schaffen und Frieden ermöglichen sollten. Anhand von Objekten, Videoinstallationen und Dokumenten lädt die Ausstellung dazu ein, verbreitete Vorstellungen vom Verhältnis der Schweiz zum Krieg zu hinterfragen – einem Krieg, der oft als fern gilt, aber tief im kollektiven Gedächtnis verankert ist.