Alltagsfunde

Visuelle Kommunikation begegnet uns überall im Alltag. Beim Warten auf den Zug sehen wir die Plakate auf dem Perron gegenüber, beim Termin im Spital führt uns die Signaletik an den richtigen Ort, beim Lesen im Internet oder in einer gedruckten Zeitung werden wir mit Werbung verschiedenster Art konfrontiert. Dabei bilden wir uns stetig eine Meinung, sind positiv oder negativ berührt oder vielleicht regt eine bestimmte Werbung auch zum Nachdenken an. 

Wir interessieren uns genau dafür: Wann hat Sie das letzte Mal ein gestaltetes Kommunikationsmittel, ein Plakat, ein Inserat, ein Logo, emotional oder intellektuell berührt? Senden Sie uns ein Foto davon und schreiben Sie einen Satz dazu, warum gerade diese Botschaft oder Umsetzung Sie negativ oder positiv beeindruckt hat.

Eine Auswahl der eingesendeten Bilder wird in der digitalen Vitrine in der Ausstellung «Grafik. Visuelle Gestaltung im Alltag» gezeigt.

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Dieses Schild ist mir aufgefallen, weil es zeigt, dass Piktogramme auf kleinem Raum Informationen vermitteln können, die sich mit wenigen Worten nur schwer erklären lassen. Foto: Jonas Howald

«Dann doch besser liegen? Dieses Schild ist mir aufgefallen, weil es zeigt, dass Piktogramme auf kleinem Raum Informationen vermitteln können, die sich mit wenigen Worten nur schwer erklären lassen. Ausserdem sind sie unabhängig von der Sprache verständlich und deshalb für viele Menschen leicht zugänglich.» Foto: Jonas Howald

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Mit dem Einsenden des Fotos und des Textes erklären Sie sich mit deren Veröffentlichung einverstanden. Es werden keine Personenangaben veröffentlicht. Das SNM behält sich vor, eingesendete Fotos nicht zu veröffentlichen. Die Bilder werden ausschliesslich im Zusammenhang mit der Ausstellung «Grafik. Visuelle Gestaltung im Alltag» verwendet. Auf dem Bild dürfen keine Personen erkennbar oder zumindest nicht identifizierbar sein.

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