Ausstellung

Die neue Dauerausstellung zur Schweizer Geschichte beschreibt auf 1000 m2 das Werden der Schweiz über einen Zeitraum von 550 Jahren. Der Gang durch die Jahrhunderte beginnt am Ende des Mittelalters und endet mit den Herausforderungen für die demokratischen Institutionen der Gegenwart. Die Ausstellung inszeniert den Weg vom Staatenbund zum Bundesstaat als ein Ringen um Zugehörigkeiten. Zudem sprengt sie eine zeitliche Grenze, die für historische Museen oft ein Tabu ist. Sie wagt den Blick auf die Geschichte der Gegenwart.

Führungen

So 27.10.2019

13:30 – 14:30 Uhr

Führung

Geschichte Schweiz

So 10.11.2019

13:30 – 14:30 Uhr

Führung

Geschichte Schweiz

So 17.11.2019

13:30 – 14:30 Uhr

Führung

Geschichte Schweiz

So 24.11.2019

13:30 – 14:30 Uhr

Führung

Geschichte Schweiz

So 1.12.2019

13:30 – 14:30 Uhr

Führung

Geschichte Schweiz

So 8.12.2019

13:30 – 14:30 Uhr

Führung

Geschichte Schweiz

So 15.12.2019

13:30 – 14:30 Uhr

Führung

Geschichte Schweiz

So 22.12.2019

13:30 – 14:30 Uhr

Führung

Geschichte Schweiz

So 5.1.2020

14:00 – 15:00 Uhr

Führung

Geschichte Schweiz

So 12.1.2020

13:30 – 14:30 Uhr

Führung

Geschichte Schweiz

So 19.1.2020

13:30 – 14:30 Uhr

Führung

Geschichte Schweiz

So 26.1.2020

13:30 – 14:30 Uhr

Führung

Geschichte Schweiz

Do 28.11.2019

18:00 – 19:00 Uhr

Führung

Geschichte Schweiz

Do 12.12.2019

18:00 – 19:00 Uhr

Führung

Geschichte Schweiz

Do 19.12.2019

18:00 – 19:00 Uhr

Führung

Wirtschaftsboom in den 1950er- und 1960er-Jahren

Erhältlich am Welcome Desk in deutscher, französischer, italienischer, englischer und chinesischer Sprache (Miete 5 Franken). Der Audioguide steht zudem in der App «Landesmuseum» kostenlos für Ihr Smartphone zur Verfügung: 

App Store   Google Play

 

 

Vom Langspiess bis zum Roboter

Für wen kämpften die eidgenössischen Söldner und wer machte das Geschäft mit dem Krieg? Wie entstand die Bundesverfassung und wann kam der erste Webstuhl in die heutige Schweiz? Die Überblicksführung führt zu wichtigen materiellen Zeugen der Schweizer Geschichte vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart. In Absprache mit dem Reservationsteam kann ein Fokus zu folgenden Themen gewünscht werden: Politik / Krieg / Wirtschaft.

Führungen für private Gruppen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich:
Mo zwischen 9.30 und 18 Uhr, Di bis Fr zwischen 9.30 und 19.45 Uhr, Sa und So zwischen 10 und 17 Uhr.

Anmeldung:  

2 Wochen im Voraus

Dauer:

 

60 Minuten, spezielle Angebote auf Anfrage möglich

Gruppengrösse:

 

max. 25 Personen pro Führung.

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Weitere Angebote nach Absprache.

Kosten:


 

 

180 CHF für die Führung, zuzüglich reduzierter Eintritt von 8 CHF pro Person.

Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre Eintritt frei.

Staatsbildung und neue Gesellschaft

Wie kam es vom Staatenbund zum Bundesstaat? Was hat dem entgegengewirkt, was lässt sich als Vorzeichen deuten? Welche Aufgaben übernahm der neue Bundesstaat und mit welchen Mitteln wurde ein nationales Bewusstsein geschaffen? Anhand ausgewählter Objekte wird die Herausbildung der Schweiz als Nationalstaat verfolgt.

Führungen für private Gruppen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich:
Mo zwischen 9.30 und 18 Uhr, Di bis Fr zwischen 9.30 und 19.45 Uhr, Sa und So zwischen 10 und 17 Uhr.

Anmeldung:  

2 Wochen im Voraus

Dauer:

 

60 Minuten, spezielle Angebote auf Anfrage möglich

Gruppengrösse:

 

max. 25 Personen pro Führung.

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Weitere Angebote nach Absprache.

Kosten:


 

 

180 CHF für die Führung, zuzüglich reduzierter Eintritt von 8 CHF pro Person.

Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre Eintritt frei.

Darstellung des Siegels des Bundesvertrags, Druckgrafik, nach 1816, Zürich. Aquatinta auf Papier. Darstellung des Siegels des Bundesvertrags, Druckgrafik, nach 1816, Zürich. Aquatinta auf Papier.

Flucht und Migration

Warum verlassen Schweizerinnen und Schweizer ihre Heimat? Wer kommt in die Schweiz? Was sind wichtige Migrationsgründe? Ist Ein- und Auswandern ein Phänomen der Gegenwart oder gab es das schon zu früheren Zeiten? Ein historischer Längsschnitt lässt erkennen, dass immer schon aus diversen Gründen migriert wurde. Die Führung befasst sich mit den wandelnden Motiven von Ein- und Auswanderung, den Chancen und Risiken für die Migranten und der Entwicklung der Schweiz vom Aus- zum Einwanderungsland.

Führungen für private Gruppen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich:
Mo zwischen 9.30 und 18 Uhr, Di bis Fr zwischen 9.30 und 19.45 Uhr, Sa und So zwischen 10 und 17 Uhr.

Anmeldung:  

2 Wochen im Voraus

Dauer:

 

60 Minuten, spezielle Angebote auf Anfrage möglich

Gruppengrösse:

 

max. 25 Personen pro Führung.

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Weitere Angebote nach Absprache.

Kosten:


 

 

180 CHF für die Führung, zuzüglich reduzierter Eintritt von 8 CHF pro Person.

Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre Eintritt frei.

Schulen

Schulunterlagen

Die Unterlagen für Schulen mit Arbeitsblättern dienen der vertiefenden Beschäftigung mit dem Ausstellungsthema.

Führungen

Führungen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich:

Mo zwischen 9.30 und 18 Uhr, Di bis Fr zwischen 9.30 und 19.45 Uhr, Sa und So zwischen 10 und 17 Uhr.

Anmeldung:  

mindestens 2 Wochen im Voraus

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

Kosten:


 

  kostenlos, Lehrpersonen, die einen Klassenbesuch vorbereiten möchten, erhalten freien Eintritt.

Unser Newsletter mit Angeboten für Schulen informiert Sie regelmässig über Angebote seitens Bildung und Vermittlung:

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Mittelstufe, Sekundarstufe I und II

Geschichte Schweiz – vom Langspiess bis zum Roboter

Für wen kämpften die eidgenössischen Söldner und wer machte das Geschäft mit dem Krieg? Wie entstand die Bundesverfassung und wann kam der erste Webstuhl in die heutige Schweiz? Die Überblicksführung führt zu wichtigen materiellen Zeugen der Schweizer Geschichte vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart. In Absprache mit dem Reservationsteam kann ein Fokus zu folgenden Themen gewünscht werden: Politik / Krieg / Wirtschaft.

Führung | 1 Stunde

Geschichte Schweiz – Staatsbildung und neue Gesellschaft

Wie kam es vom Staatenbund zum Bundesstaat? Was hat dem entgegengewirkt, was lässt sich als Vorzeichen deuten? Welche Aufgaben übernahm der neue Bundesstaat und mit welchen Mitteln wurde ein nationales Bewusstsein geschaffen? Die Schülerinnen und Schüler können anhand ausgewählter Objekte die Herausbildung der Schweiz als Nationalstaat verfolgen. 

Führung | 1 Stunde

Geschichte Schweiz – Flucht und Migration

Warum verlassen Schweizerinnen und Schweizer ihre Heimat? Wer kommt in die Schweiz? Was sind wichtige Migrationsgründe? Ist Ein- und Auswandern ein Phänomen der Gegenwart oder gab es das schon zu früheren Zeiten? Ein historischer Längsschnitt lässt erkennen, dass immer schon aus diversen Gründen migriert wurde. Die Schülerinnen und Schüler können sich mit den wandelnden Motiven von Ein- und Auswanderung befassen. Sie erfahren etwas über die Chancen und Risiken für die Migranten, sowie über die Schweiz, die sich vom Aus- zum Einwanderungsland entwickelt hat.

Führung | 1 Stunde

Geschichte Schweiz – Migrationsgeschichten damals und heute

Was bedeutet es, Familie und Heimat aufzugeben? Welche Chancen und Herausforderungen bringt die Migration? Die Schülerinnen und Schüler vertiefen sich anhand von Einzelschicksalen in das Thema der Migration. Die Reise geht von der Vergangenheit bis in die Gegenwart und wagt einen Blick in die Zukunft.

Interaktive Führung | 1.5 Stunden

Selbstständige Besichtigung

Wir empfehlen einen Besuch ab der Mittelstufe. Der selbstständige Besuch der Ausstellung mit einer Schulklasse ist nur auf Anmeldung möglich.

Demokratierundgang

Im Raum des 19. Jahrhunderts dreht sich alles um den Staatsbildungsprozess – ein moderner Bundesstaat entsteht. Mit Tablets können die Schülerinnen und Schüler die Entstehung der Schweizerischen Demokratie erkunden. Der Rundgang besteht aus sechs Stationen: Regierung, Föderalismus, Verfassung, Zugehörigkeit, Mitbestimmung und Neutralität. Es stehen 12 Tablets für die Schulklasse zur Verfügung. Inhalt: Animationsfilme, Objektinformationen und Verständnisfragen.

Ab Sekundarstufe I | Dauer: etwa 45 - 60 Minuten.

Führungen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich:

Mo zwischen 9.30 und 18 Uhr, Di bis Fr zwischen 9.30 und 19.45 Uhr, Sa und So zwischen 10 und 17 Uhr.

Anmeldung:  

mindestens 2 Wochen im Voraus

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

Kosten:


 

  kostenlos, Lehrpersonen, die einen Klassenbesuch vorbereiten möchten, erhalten freien Eintritt.

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Einführung für Lehrpersonen

Führung durch die Ausstellung mit Inputs zur Arbeit mit Schulklassen finden regelmässig statt.

Führungen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich:

Mo zwischen 9.30 und 18 Uhr, Di bis Fr zwischen 9.30 und 19.45 Uhr, Sa und So zwischen 10 und 17 Uhr.

Anmeldung:  

mindestens 2 Wochen im Voraus

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

Kosten:


 

  kostenlos, Lehrpersonen, die einen Klassenbesuch vorbereiten möchten, erhalten freien Eintritt.

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Blogbeiträge zum Thema

Michael Blatter

1. April 2019

Das Weisse Buch von Sarnen

Es war einmal ein Held namens Tell. Geboren wird er in einer Amtsstube in der Zentralschweiz. Tell ist ein Agent, immer unterwegs im Auftrag dessen, der seine Geschichte erzählt.

Weiterlesen

Michael Fischer

8. April 2019

Schweizer Atombombe

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs war die Furcht vor dem Kommunismus auch in der Schweiz gross. Deshalb gab es Pläne, eine eigene Atombombe herzustellen.

Weiterlesen

Nathalie Büsser

10. April 2019

Schöne Männer für die Frau Hauptmannin

Die Geschichte der Fremden Dienste ist eine Männergeschichte – aber nur zur Hälfte. Mütter, Töchter, Schwestern, Ehefrauen, Tanten und Cousinen arbeiteten im familiären Soldunternehmen mit, investierten eigenes Geld, waren Miteigentümerinnen und hatten erbrechtliche Ansprüche.

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Alle Blogbeiträge

Medien

Dauerausstellung «Geschichte Schweiz»

Landesmuseum Zürich
publiziert am 10.4.2019

Die neue Ausstellung zur Schweizer Geschichte beschreibt auf 1000 m2 das Werden der Schweiz über einen Zeitraum von 550 Jahren - beginnend am Ende des Mittelalters, über die Neuzeit hinweg bis hin zu den demokratischen Institutionen herausgefordert von der globalisierten Gegenwart.

Eine demokratische Gesellschaft braucht neben Staatsbürgerschaft, Wahlrecht und Gewaltentrennung eine integrative Gemeinschaft. Hierzu gehören die Teilhabe an nationalen Institutionen und die Identifikation mit gemeinsamen Symbolen. Das historische Werden dieser Institutionen und der Gebrauch solcher Symbole bildet den roten Faden der neuen Dauerausstellung «Geschichte Schweiz». Lokale, sprachregionale oder grenzüberschreitende Puzzleteilchen zeigen das Zusammenspiel auf und machen den Entstehungsprozess der Alten Eidgenossenschaft zum modernen Bundesstaat ersichtlich.

Die neue Dauerausstellung «Geschichte Schweiz» inszeniert diesen Weg auf einem Rundgang vom 15. ins 21. Jahrhundert. Der Gang durch die Jahrhunderte vermittelt den historischen Kontext regionaler Strömungen und internationaler Einflüsse rund um ausgewählte Exponate: Dabei zeigen einzigartige Manuskripte sowie bedeutende Objekte, wie Charles Le Bruns Allianzteppich von 1663 oder die Flabkanone aus der Bührle Fabrikation, wichtige soziale und wirtschaftliche Rück- und Fortschritte der Schweiz auf. Die Ausstellung verdeutlicht das Werden der Schweiz an diversen Dreh- und Wendepunkten.

Die Geschichte der Schweiz ist zudem eine Geschichte von Grenzen, die sich bilden und immer wieder verschoben haben, seien es geografische, sprachliche oder konfessionelle Grenzen. Das stetige neue Bemühen, diese Trennlinien zu überwinden, machte die Entwicklung zum modernen, souveränen Staat mitten in Europa möglich. Die Ausstellung überschreitet zudem eine zeitliche Grenze, die für historische Museen oft ein Tabu ist. Sie wagt den Ausblick auf die Geschichte der Gegenwart. Der Ausstellungsteil zum 21. Jahrhundert befasst sich mit globalen Themen wie Migration, Klimawandel oder Robotik. Sie formulieren Fragen an die Gegenwart. Die Antworten darauf werden die Zukunft der Schweiz prägen.

Bilder

Beschreibung

Beute aus dem Schwabenkrieg, Fahnenblatt, um 1490. Seidentaffet, bemalt. Schweizerisches Nationalmuseum

Beschreibung

Les Suisses illustres, Gemälde, um 1829, Jean-Elie Dautun, Lausanne. Öl auf Leinwand. Schweizerisches Nationalmuseum

Beschreibung

Eisenbahnabschnitt in der Biaschina, 1888, A.C. Champagne. Digitalabzug. Schweizerisches Nationalmuseum

Beschreibung

Darstellung des Siegels des Bundesvertrags, Druckgrafik, nach 1816, Zürich. Aquatinta auf Papier. Schweizerisches Nationalmuseum

Beschreibung

Bundesverfassung von 1848, Laurenz Lüthi, Solothurn. Gouache auf Papier, kalligrafiert. Schweizerisches Nationalmuseum

Beschreibung

Modell des Parlamentsgebäudes, Massstab 1:100, Herstellung: Zaborowsky Modellbau, Zürich. Acrylglas PVC, CNC-gefräst und gespritzt. Schweizerisches Nationalmuseum

Beschreibung

Wechselstromgenerator, 1895, Brown, Boveri & Cie., Baden. Stahlguss. Schweizerisches Nationalmuseum

Beschreibung

5.3-cm-Schnellfeuer-Kanone mit fahrbarer Panzer-lafette, 1892, Grusonwerk, Magdeburg. Stahl. Schweizerisches Nationalmuseum

Beschreibung

Flagge der Schweizer Botschaft in Berlin, vor 1940. Viscose. Schweizerisches Nationalmuseum

Beschreibung

Schutzschild mit Einschusslöchern, um 1945, Budapest. Blech, lackiert. Archiv für Zeitgeschichte, Zürich.

Beschreibung

Helvetia mit Speer im Anschlag, FBB-Transparent, um 1976, Helen Pinkus-Rymann und Margareta Peters, Zürich. Textil, bemalt. Schweizerisches Sozialarchiv

Bildtitel

Blick in die Ausstellung. Schweizerisches Nationalmuseum

Beschreibung

Blick in die Ausstellung. Schweizerisches Nationalmuseum

Partner

Das Schweizerische Nationalmuseum dankt der Stiftung Willy G. S. Hirzel für die grosszügige Unterstützung.

Leihgeber

Amt für Denkmalpflege und Archäologie, Solothurn
Archiv für Zeitgeschichte ETH Zürich
Archives Contestataires, Carouge
Biofarm, Kleindietwil
Burgergemeinde Fribourg
Coop Zentralarchiv, Basel
Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport, Bern
Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement, Bundesamt für Polizei fedpol, Bern
Firmenarchiv der Novartis AG, Basel 
Gemeinde Unterbäch
Kunstsammlung der Stadt Zürich
Mario und Hélène Comensoli Stiftung, Zürich
Max Havelaar Stiftung, Zürich
Migros-Genossenschafts-Bund, Zürich
Mirage-Verein Buochs, Wolfenschiessen
Musée d’Isérables
Museum für Musikautomaten, Seewen
Polizeimuseum, Zürich
Schweizerisches Bundesarchiv, Bern
Schweizerisches Sozialarchiv, Zürich
Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte, Winterthur
Stiftung Ortsarchiv Grabs
Unterallmeind Korporation Arth
Velokurierladen Bern
Verband Swissmem, Zürich
Weisbrod-Zürrer AG, Hausen am Albis 

Impressum

Gesamtleitung   Andreas Spillmann
     
Ausstellungskuratorinnen und Projektleitung   Erika Hebeisen, Denise Tonella
     
Wissenschaftliche Mitarbeit   Aaron Estermann, Sandra von Euw, Selina Stuber
     
Recherchen und Expertisen   Adrian Baschung, Jürg Burlet, Cyril Dessemontet, Andrea Franzen, Boris Hänssler, Joya Indermühle, Marco Jorio, Elisabeth Joris, Michael Jucker, Michael Kempf, Rebecca Sanders, Hans Rudolf Schelling, Christian Schorno, Daniela Schwab, Christina Sonderegger, Francesco Spöring, Texetera GmbH: Erik Thurnherr
     
Szenografie   Alex Harb
     
Ausstellungsgrafik   LDSGN: Thomas Lehmann mit Büro4 AG für Gestaltung + Kommunikation
     
Grafik Key Visual   Roli Hofer
     
Medienstationen   Thomas Bucher, Büro4 AG für Gestaltung + Kommunikation, Claudiabasel GmbH, Ulrich Heiniger, IJsfontein Interactive Media GmbH (Medienkonzept Sektion 21. Jh.), Pasquale Pollastro, Danilo Rüttimann, Tweaklab AG, René Vogel, Zense GmbH
     
Audioguide und Hörstationen   kellerthurgau: Markus Keller, tonwelt GmbH (Mandarin)
     
Videoaufnahmen   Alkmini Boura, Rémi Mazet
     
Bildung und Vermittlung   Stefanie Bittmann, Lisa Engi, Maria Iseli
     
Öffentlichkeitsarbeit und Marketing   Andrej Abplanalp Peter Krebs, Carole Neuenschwander, Alexander Rechsteiner
     
Technische Leitung   Mike Zaugg
     
Ausstellungsbau   Hannes Baur, Bachir Ezzerari, Michelle Fässler, Gianina Flepp, Marc Hägeli, Schanon Neukom, Louis Perez, Mike Roder, David Schwitter, Debbie Sledsens
     
Konservatorische Leitung   Katharina Schmidt-Ott
     
Konservierung und Objektmontage   Nikkibarla Calonder, Natalie Ellwanger, Elisabeth Kleine, Martin Ledergerber, Iona Leroy, Sarah Longrée, Uldis Mākulis, Véronique Mathieu Lingenhel, Jürg Mathys, Leila Meister-El Ansari, Claudia Merfert, Françoise Michel, Elke Mürau, Carolin Muschel, Gaby Petrak, Ulrike Rothenhäusler, Peter Wyer, Tino Zagermann
     
Objektlogistik und Objektmontage   Christian Affentranger, Alder Stahl + Schweiss Wädenswil, David Blazquez, Simon D'Hollosy, Reto Hegetschweiler, Markus Scherer
     
Leihwesen   Maya Jucker, Franziska Pfenninger, Bernard Schüle, Angela Zeier
     
Steuernder Ausschuss   Heidi Amrein, Ellen Bryner, Beat Högger, Markus Leuthard, Andreas Spillmann
     
Projektcontrolling   Ellen Bryner
     
Recht und Verträge  

Ursina Geissbühler, Beat Högger

     
Fotografie   Jonas Hänggi, Donat Stuppan
     
Bildarchiv   Andrea Kunz, Fabian Müller
     
IT / Web   Danilo Rüttimann, René Vogel
     
Übersetzungen   Bill Gilonis, Marco Marcacci, Laurence Neuffer, Tradukas GbR
     
Lektorat und Korrektorat   Eva Carlevaro, Ingrid Kunz, Laurence Neuffer, Carmela Petralia, Rebecca Sanders, Miriam Waldvogel, Samuel van Willigen
     

Archivmaterial Video/Audio mit freundlicher Genehmigung SRG SSR.