Key-Visual der Ausstellung "Weg aus der Schweiz"

Ausstellung | 07.01. - 24.04.2022

Weg aus der Schweiz
Auswanderungsgeschichten seit 1848

Ausstellung

Die Schweiz war bis ins 20. Jahrhundert ein Auswanderungsland. Noch vor wenigen Generationen emigrierten Schweizerinnen und Schweizer aus wirtschaftlicher Not nach Frankreich, Brasilien oder in die USA. Die Ausstellung «Weg aus der Schweiz» widmet sich den mitreissenden Geschichten von Frauen, Männern und Familien, die ihr Glück in der Ferne suchten. Auswanderung ist aber auch heute noch ein Thema. Zurzeit leben rund 800'000 Bürgerinnen und Bürger im Ausland. Sie werden oft als fünfte Schweiz bezeichnet und sind ebenfalls Teil der Schau.

Führungen

Key-Visual der Ausstellung "Weg aus der Schweiz"

Weg aus der Schweiz

Private Gruppenführung

Zahlreiche Schweizerinnen und Schweizer sind im 19. und frühen 20. Jahrhundert ausgewandert. Was brachte sie dazu, ihre Heimat zu verlassen? Wie profitierten die Auswandernden von den kolonialen Strukturen in Übersee? Die Führung zeigt, wie die Auswanderungsbewegungen bis heute nachwirken, und beleuchtet ein Kapitel Schweizer Geschichte aus postkolonialer Perspektive.

Führung: 1 Stunde

Führungen für private Gruppen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich:
Mo zwischen 9.30 und 18 Uhr, Di bis Fr zwischen 9.30 und 19.45 Uhr, Sa und So zwischen 10 und 17 Uhr.

Anmeldung:  

2 Wochen im Voraus

Dauer:

 

60 Minuten, spezielle Angebote auf Anfrage möglich

Gruppengrösse:

 

max. 25 Personen pro Führung.

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Weitere Angebote nach Absprache.

Kosten:


 

 

180 CHF für die Führung, zuzüglich reduzierter Eintritt von 8 CHF pro Person.

Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre Eintritt frei.

Für Gruppen von Personen mit Ausweis N, S, B, F (Flüchtling) oder F (Ausländer/in) sind Führung und Eintritt kostenlos. 

Mitarbeiterin des Landesmuseums am Telefon

Reservationsdesk

+41 44 218 66 00 reservationen@nationalmuseum.ch

Veranstaltungen

Schulen

Key-Visual der Ausstellung "Weg aus der Schweiz"

Weg aus der Schweiz – Auswanderung, Kolonialismus und Globalisierung

Mittelstufe | Sekundarstufe I und II

Zahlreiche Schweizerinnen und Schweizer sind im 19. und frühen 20. Jahrhundert ausgewandert. Was brachte sie dazu, ihre Heimat zu verlassen? Wie profitierten die Auswandernden von den kolonialen Strukturen in Übersee? Die Führung zeigt, wie die Auswanderungsbewegungen bis heute nachwirken, und beleuchtet ein Kapitel Schweizer Geschichte aus postkolonialer Perspektive.

Führung: 1 Stunde
kostenlos für alle Schulklassen aus der ganzen Schweiz

Auch als virtuelle Führung möglich, buchbar während den folgenden Zeitfenstern: montags 13.00-18.00 Uhr, mittwochs und freitags 08.15-10.30 Uhr.

Führungen: kostenlos und auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.

Anmeldung:  

mindestens 2 Wochen im Voraus

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

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Aufgabenkarten der interaktiven Führung in der wechselausstellung "Weg aus der Schweiz".

Weg aus der Schweiz – «Gesucht nach Russland: Gouvernante»

Mittelstufe | Sekundarstufe I und II

Schweizer Auswanderinnen und Auswanderer erzählen von der Suche nach Freiheit und Glück in Frankreich, Amerika, Asien, Afrika Russland. Wie gelang es der Freiburgerin Adèle d’Affry, in Paris bekannt zu werden? Was hat Priester Marty aus Einsiedeln mit dem Ethnozid der indigenen Bevölkerung zu tun? Die Schülerinnen und Schüler setzen sich in Kleingruppen – ausgerüstet mit Arbeitskarten - mit Lebensgeschichten auseinander und erkunden deren gesellschaftliche Verflechtungen.

Interaktive Führung: 1.5 Stunden
kostenlos für alle Schulklassen aus der ganzen Schweiz

Führungen: kostenlos und auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.

Anmeldung:  

mindestens 2 Wochen im Voraus

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

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Einführungen für Lehrpersonen

Führung durch die Ausstellung und Inputs zur Arbeit mit Schulklassen ab Mittelstufe. Mit Marina Amstad (Ausstellungskuratorin) sowie Gaby Fierz (Kulturvermittlerin) und Stefanie Bittmann (Leiterin Bildung & Vermittlung).

Mi 12.01.2022 | 17.30 – 19.00

Virtuelle Führung durch die Ausstellung und Inputs zur Arbeit mit Schulklassen ab Mittelstufe. Mit Marina Amstad (Ausstellungskuratorin) und Stefanie Bittmann (Leiterin Bildung & Vermittlung).

Dieser Rundgang findet via Zoom statt. Sie bekommen nach der Reservation einen persönlichen Online-Zugang zugeschickt.

Mo 17.01.2022 | 17.00 – 18.30

Einblick in die Schulunterlagen der Wechselausstellung "Weg aus der Schweiz".

Schulunterlagen

Die Schulunterlagen mit Hintergrundtexten und Arbeitsmaterial dienen der vertiefenden Beschäftigung mit dem Ausstellungsthema.

Aufgabenkarten der interaktiven Führung in der wechselausstellung "Weg aus der Schweiz".

Selbstständige Besichtigung

Die Ausstellung kann auf Anmeldung auch selbstständig besucht werden. Vorgängige Besuche sind für Lehrpersonen aus der ganzen Schweiz kostenlos.

Als Arbeitsmaterialien steht ein Set bestehend aus 24 Objektkarten mit Fragen zur Verfügung, die die Schülerinnen und Schüler bei einem Rundgang durch die Ausstellung selbstständig bearbeiten. Das Lernset kann an der Museumskasse bezogen werden. Alternativ können die Aufgabenkarten aus dem Lernset durch die Lehrperson ausgedruckt und mit ins Museum gebracht werden. Sie finden die Druckvorlagen der Karten in den Schulunterlagen. Zur Vorbereitung des Ausstellungsbesuchs sind darin Raumpläne abgebildet, auf denen die Standorte der jeweiligen Objekte gekennzeichnet sind. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit den Objektkarten, Objekten, Fotografien und Texten in der Ausstellung. Sie brauchen keine Stifte und kein Notizpapier. Sie üben, genau zu lesen und zu beobachten, das Gelernte in eigenen Worten zu formulieren und ihren Klassenkolleginnen und -kollegen zu vermitteln.

Führungen: kostenlos und auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.

Anmeldung:  

mindestens 2 Wochen im Voraus

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

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Videos

Meyer Guggenheim (1828 - 1905)

Lengnau (AG) – USA. Die Obrigkeiten von Lengnau verweigern dem verwitweten Vater von Meyer Guggenheim die Heirat mit einer Witwe. Es wird bezweifelt, dass das jüdische Paar für die insgesamt 12 Kinder aufkommen kann. Die beiden Familien wandern nach Amerika aus. Vater Simon und Sohn Meyer arbeiten in Philadelphia als Hausierer, handeln mit Kaffee, Gewürzen sowie St. Galler Stickereien. Die Guggenheims steigen zu einer der reichsten Familien der USA auf.

1855 Gemeinde Rothrist (AG)

Rothrist (AG) - USA. Rothrist entsendet 1855 rund 12 Prozent ihrer Dorfbevölkerung, 305 Personen, nach Amerika. Eine einmalige Finanzierung sämtlicher Reisekosten ist günstiger als jahrelange Armenunterstützung. Zusätzlich zu 155 Freiwilligen überredet die Gemeinde weitere Familien und alleinerziehende Mütter mit ihren Kindern zur Auswanderung. Die in dieser Form organisierte Auswanderung ist für viele Orte eine Massnahme zur Entlastung der Gemeindekassen.

Josephine Falscheer-Zürcher (1866 - 1932)

Zürich (ZH) – Osmanisches Reich. Nach den Massakern an den Armeniern 1894–1896 im Osmanischen Reich reist die 31-jährige Josephine Zürcher im Auftrag des Armenierhilfswerk in die Stadt Urfa, um dort ein Spital aufzubauen. Sie ist eine der ersten Ärztinnen im Osmanischen Reich, immer wieder wird ihr das Berufsausüben verboten. 1906 folgt sie ihrem Mann Henry Falscheer nach Haifa, später Jerusalem. Aufgrund mangelnder Altersvorsorge ziehen die beiden 1930 nach Stuttgart.

Blogbeiträge zum Thema

© KEYSTONE-SDA-ATS AG Switzerland

Francesco Della Casa

21. Juni 2021

Brückenbauer Othmar H. Ammann

Wie der Schweizer Othmar H. Ammann (1879–1965) die wichtigsten Brücken New Yorks baute, in seiner Heimat beruflich aber erfolglos blieb.

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Sandrine Vuilleumier

29. März 2021

«Marcello», die Frau mit vielen Gesichtern

Wie Adèle d’Affry, Herzogin von Castiglione Colonna (1836–1879), als Künstlerin unter dem Pseudonym «Marcello» berühmt wurde und mit den Grossen ihrer Zeit verkehrte.

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Arbeiter in der Fermentierscheune in der Tabakplantage Bavaria Estate in Sumatra.

Schweizerisches Nationalmuseum

4. Mai 2017

Ein Appenzeller in der Fremde

Ein junger Appenzeller wanderte 1874 nach Sumatra aus. 19 Jahre später kehrte er als reicher Mann zurück. Die Geschichte eines Schweizer Kolonialisten.

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Medien

Weg aus der Schweiz

Landesmuseum Zürich | 7.1.2022 - 24.4.2022
publiziert am 5.1.2022

Lange war die Schweiz ein Auswanderungsland. Viele flohen vor der Armut, einige suchten das Abenteuer, andere wurden dazu genötigt. Eine neue Ausstellung im Landesmuseum zeigt die Wege, welche die Menschen in die weite Welt genommen haben.

Bis ins frühe 20. Jahrhundert flohen Frauen, Männer und Familien vor allem aus wirtschaftlicher Not nach Frankreich, Brasilien oder in die USA. Erst mit dem aufkommenden Wohlstand sank diese Zahl. Trotzdem leben auch heute rund elf Prozent der Schweizerinnen und Schweizer im Ausland. Sie werden auch «Die fünfte Schweiz» genannt und rücken vor allem vor Abstimmungen in ein breiteres Bewusstsein.

Die Ausstellung taucht tief in den Auswanderungsalltag ein. Etwa in jenen der jüdischen Familie Guggenheim, die im 19. Jahrhundert in die USA emigrierte und dort mit Handel zu den reichsten Familien des Landes aufstieg. Oder in jenen der Gebrüder Samuel und Johann Berger, die 1874 nach Russland auswanderten und dort erfolgreich Käse produzierten. Doch viele der Emigrantinnen und Emigranten konnten den Traum vom «Tellerwäscher zum Millionär» nicht verwirklichen und fristeten auch in der neuen Heimat ein tristes Dasein, das oft von Heimweh überschattet wurde. Besonders stark war die Sehnsucht nach der Schweiz wohl bei jenen, die nicht freiwillig weggezogen waren. Nicht selten drängten Gemeinden einen Teil ihrer Einwohnerinnen und Einwohner dazu, auszuwandern. Dafür übernahmen sie die Reisekosten, denn das war für die Kommunalkasse letztlich billiger als eine langandauernde Armenunterstützung.

Es waren jedoch nicht nur die Armen, die aus der Schweiz wegzogen. Die Abenteuerlust und ein wachsender Bedarf an Expertentum lockten ebenfalls viele Personen über die Grenze. Die Freiburgerin Adèle d’Affry beispielsweise wanderte nach dem Tod ihres Mannes nach Paris aus und machte sich dort unter dem männlichen Pseudonym «Marcello» einen Namen. Ihr Atelier wurde im 19. Jahrhundert zum Treffpunkt der vornehmen Pariser Gesellschaft. Am anderen Ende der gesellschaftlichen Skala agierte Beat Richner. Der Zürcher Kinderarzt baute ab den 1990er-Jahren mehrere Kinderspitäler in Kambodscha, welche den Ärmsten eine kostenlose medizinische Versorgung ermöglichten.

Heute leben rund 800'000 Schweizerinnen und Schweizer im Ausland. Die meisten von ihnen, über 60 Prozent, wohnen in Europa. Sie sind stimm- und wahlberechtigt und haben mit der Auslandschweizer-Organisation (ASO) ein Organ, das sie gegenüber Behörden und Parlament vertritt.

Mehr zur Ausstellung

Bilder

Deck eines Auswandererschiffes, um 1905.

© akg-images / Waldemar Abegg

Nach Brasilien auswandernde Schweizer Arbeitslose, um 1930.

© KEYSTONE/PHOTOPRESS-ARCHIV/Str

Douglas DC-4-1009 A, HB-ILA «Genève» im Flug über New York, 1947.

© ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv/Stiftung Luftbild Schweiz / Fotograf: Swissair / LBS_SR03-03469 / CC BY-SA 4.0

Arbeiter in der Fermentierscheune der Tabakplantage Bavaria Estate, um 1884-1887.

Schweizerisches Nationalmuseum

Gruppenbild von Auslandschweizern im «New York Swiss Club, Hotel Astor», 1905.

Schweizerisches Nationalmuseum

Châlet suisse in Léopoldville, Kongo, 1933.

© Schweizerisches Bundesarchiv, Bern

Plakat mit Werbung einer Reiseagentur, um 1930.

© Verkehrshaus der Schweiz, VA-40166x

Zeitungsinserat «Auf nach Amerika» im Boten der Urschweiz, Schwyz, Februar 1881.

© Staatsarchiv Schwyz

Blick in die Ausstellung

© Schweizerisches Nationalmuseum

Blick in die Ausstellung

© Schweizerisches Nationalmuseum

Blick in die Ausstellung

© Schweizerisches Nationalmuseum

Pressekontakt Schweizerisches Nationalmuseum

+41 44 218 66 63 medien@nationalmuseum.ch

Impressum

  • Gesamtleitung Denise Tonella, Andreas Spillmann (bis | jusqu’au | sino a | till 31.3.2021)
  • Ausstellungskuratoren und Konzept Marina Amstad, Pia Schubiger, Anna Wälli
  • Projektleitung Marina Amstad
  • Szenografie Gasser, Derungs Innenarchitekturen GmbH
  • Ausstellungsgrafik Thomas Lehmann, LDSGN Zürich
  • Steuernder Ausschuss Denise Tonella, Heidi Amrein, Markus Leuthard, Beat Högger, Sabrina Médioni
  • Projektcontrolling Sabrina Médioni
  • Bildung und Vermittlung Gaby Fierz, fierz-kulturprojekte, Stefanie Bittmann
  • Werbegrafik Roli Hofer
  • Technische Leitung Henrike Binder, Ladina Fait
  • Ausstellungsbau Bachir Ezzerari, Janine auf der Maur, Ladina Fait, Marc Hägeli, Mike Roder, David Schwitter, Aroma Productions AG
  • Konservatorische Leitung Tino Zagermann
  • Konservierung und Objektmontage Anna Jurt, Elisabeth Kleine, Tino Zagermann
  • Leihwesen und Objektlogistik Christian Affentranger, David Blazquez, Simon D’Hollosy, Reto Hegetschweiler, Maya Jucker, Markus Scherer, Angela Zeier
  • Fotografie Jörg Brandt
  • Bildarchiv Andrea Kunz, Fabian Müller
  • IT / Web René Vogel, Danilo Rüttimann
  • Medienstationen Thomas Bucher, Ulrich Heiniger, Pasquale Pollastro, Danilo Rüttimann, René Vogel
  • Marketing und Kommunikation Andrej Abplanalp, Alexander Rechsteiner, Carole Neuenschwander, Sebastiano Mereu, Anna-Britta Maag
  • Übersetzungen Laurence Neuffer, Language Factory

Leihgeber

  • Beverlie Blee-Salt, England
  • Erben Samuel Berger
  • ETH-Bibliothek, Hochschularchiv der ETH Zürich
  • Heimatmuseum Rothrist
  • Roland Isler, Heatherton, Australien
  • Kantonsbibliothek Vadiana, St. Gallen
  • Dr. Jacques Edgar Müller, Zumikon
  • Musée d’art et d’histoire, Fribourg
  • Musée gruérien, Bulle
  • Museum der Kulturen Basel
  • Ortsmuseum Dietikon
  • Righetti & Partner GmbH
  • Sammlung Verkehrshaus der Schweiz, Luzern
  • Schweizerisches Bundesarchiv, Bern
  • Literaturarchiv, Schweizerische Nationalbibliothek, Bern
  • Schweizerisches Sozialarchiv, Zürich
  • Station Ritz, Verein Besucherzentrum Niederwald
  • Staatsarchiv Aargau
  • Staatsarchiv des Kantons Bern
  • Staatsarchiv Graubünden, Chur
  • Staatsarchiv Schwyz
  • Stiftung Kantha Bopha, Zürich
  • Universitätsbibliothek Lausanne
  • Völkerkundemuseum der Universität Zürich
  • Zentralbibliothek Zürich