Ausstellung | 16.10.2020 - 10.01.2021

Der erschöpfte Mann

Ausstellung

Im Laufe der Geschichte haben Männer zahlreiche heroische Ideale für sich geschaffen: Strahlende Sieger, selbstherrliche Schöpfer, Abbilder Gottes. Doch jedes Ideal entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Überforderung, an dem der Mann schliesslich zerbricht. Die vierte Schau der beiden Gastkuratoren Stefan Zweifel und Juri Steiner im Landesmuseum unternimmt einen Streifzug durch die europäische Kulturgeschichte des Mannes. Zeugnisse der vergangenen zwei Jahrtausende aus Philosophie, Gesellschaft oder Medizin illustrieren den Männlichkeitsbegriff und das Ringen um diesen. Seine Spuren finden sich durch die Jahrhunderte in Kunst, Geschichte, Literatur oder Kino.

Führungen

Do 29.10.2020

18:00 – 19:00 Uhr

Ausgebucht

Führung

Der erschöpfte Mann

Sa 7.11.2020

13:30 – 14:30 Uhr

Ausgebucht

Führung

Der erschöpfte Mann

Sa 5.12.2020

13:30 – 14:30 Uhr

Ausgebucht

Führung

Der erschöpfte Mann

So 27.12.2020

14:00 – 15:00 Uhr

Führung

Der erschöpfte Mann

Di 29.12.2020

14:00 – 15:00 Uhr

Führung

Der erschöpfte Mann

Do 31.12.2020

14:00 – 15:00 Uhr

Führung

Der erschöpfte Mann

Sa 2.1.2021

14:00 – 15:00 Uhr

Führung

Der erschöpfte Mann

So 3.1.2021

14:00 – 15:00 Uhr

Führung

Der erschöpfte Mann

Sa 9.1.2021

13:30 – 14:30 Uhr

Führung

Der erschöpfte Mann

Erhältlich am Welcome Desk in deutscher, französischer, italienischer und englischer Sprache. Der Audioguide steht zudem in der App «Landesmuseum» kostenlos für Ihr Smartphone zur Verfügung: 

App Store   Google Play

 

 

Der erschöpfte Mann – Überblicksführung

Private Gruppenführung

Das traditionelle Bild des Mannes wird heute stark infrage gestellt. Aber wann ist ein Mann ein Mann? Und wie haben sich die Männlichkeitsideale im Lauf der Zeit gewandelt? Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, historische und zeitgenössische Vorstellungen von Männlichkeit kennenzulernen und sich dabei den eigenen Standpunkt bewusst zu machen.

Führung: 1 Stunde

Führungen für private Gruppen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich:
Mo zwischen 9.30 und 18 Uhr, Di bis Fr zwischen 9.30 und 19.45 Uhr, Sa und So zwischen 10 und 17 Uhr.

Anmeldung:  

2 Wochen im Voraus

Dauer:

 

60 Minuten, spezielle Angebote auf Anfrage möglich

Gruppengrösse:

 

max. 25 Personen pro Führung.

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Weitere Angebote nach Absprache.

Kosten:


 

 

180 CHF für die Führung, zuzüglich reduzierter Eintritt von 8 CHF pro Person.

Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre Eintritt frei.

Mitarbeiterin des Landesmuseums am Telefon

Reservationsdesk

+41 44 218 66 00 reservationen@nationalmuseum.ch

Veranstaltungen

Fokus

Schulen

Der erschöpfte Mann – Überblicksführung

Sekundarstufe II

Das traditionelle Bild des Mannes wird heute stark infrage gestellt. Aber wann ist ein Mann ein Mann? Und wie haben sich die Männlichkeitsideale im Lauf der Zeit gewandelt? Die Schülerinnen und Schüler sind eingeladen, historische und zeitgenössische Vorstellungen von Männlichkeit kennenzulernen und sich dabei den eigenen Standpunkt bewusst zu machen.

Führung: 1 Stunde
kostenlos für alle Schulklassen aus der ganzen Schweiz

Führungen: kostenlos und auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.

Anmeldung:  

mindestens 2 Wochen im Voraus

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

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Der erschöpfte Mann – Ich pose, also bin ich

Sekundarstufe II

Im Lauf der Geschichte haben sich die Männer gerne in Szene gesetzt: als strahlende Sieger, stolze Eroberer oder nachdenkliche Philosophen. Wie wirken sich diese Rollen auf den Körper aus? Was verraten die Posen über unser Männerbild? Die interaktive Führung verarbeitet das Thema des männlichen Körpers gestalterisch und folgt einem Catwalk der Männlichkeiten von der Antike bis zur Gegenwart.

Interaktive Führung: 1.5 Stunden
kostenlos für alle Schulklassen aus der ganzen Schweiz

Führungen: kostenlos und auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.

Anmeldung:  

mindestens 2 Wochen im Voraus

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

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Einführung für Lehrpersonen

Führung durch die Ausstellung und Inputs zur Arbeit mit Schulklassen der Sekundarstufe II. Mit Juri Steiner und Stefan Zweifel, Ausstellungskuratoren, Anna Wälli, Projektleiterin, und Maria Iseli, Bildung & Vermittlung.

Mi 21.10.2020 | 17.30 – 19.00

Schulunterlagen

Die Schulunterlagen mit Hintergrundtexten und Arbeitsblättern dienen der vertiefenden Beschäftigung mit dem Ausstellungsthema.

Selbstständige Besichtigung

Die Ausstellung kann auf Anmeldung auch selbstständig besucht werden. Vorgängige Besuche sind für Lehrpersonen aus der ganzen Schweiz kostenlos.

Mit der kostenlosen App «Landesmuseum» können Sie den Audioguide zur Ausstellung auf dem eigenen Smartphone hören.

Führungen: kostenlos und auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.

Anmeldung:  

mindestens 2 Wochen im Voraus

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

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Blogbeiträge zum Thema

Alexander Rechsteiner

16. Oktober 2020

Der erschöpf­te Mann

Die antike Skulptur des Laokoon und seinen Söhnen bezeugt nicht nur einen Wendepunkt in der künstlerischen Darstellung des Mannes, das Werk ist auch Projektionsfläche für sich stetig wandelnde Ideale der Männlichkeit.

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Nathalie Büsser

10. April 2019

Schöne Männer für die Frau Hauptmannin

Die Geschichte der Fremden Dienste ist eine Männergeschichte – aber nur zur Hälfte. Mütter, Töchter, Schwestern, Ehefrauen, Tanten und Cousinen arbeiteten im familiären Soldunternehmen mit, investierten eigenes Geld, waren Miteigentümerinnen und hatten erbrechtliche Ansprüche.

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Felix Graf

27. April 2018

Pikante­rie und Pedanterie

Die Darstellungen der Motive Weiberlist und Männertorheit erfreuen sich in den Zeichnungen und Bildern, auf den Kabinettscheiben, Stickereien und Kachelöfen des Spätmittelalters und der Renaissance grosser Beliebtheit. Sie dienen gleichermassen der Schaulust und Belehrung.

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Medien

Der erschöpfte Mann

Landesmuseum Zürich | 16.10.2020 - 10.1.2021
publiziert am 15.10.2020

Das Landesmuseum Zürich unternimmt einen Streifzug durch die europäische Kulturgeschichte des Mannes. Zeugnisse der vergangenen 2000 Jahren aus Philosophie, Gesellschaft oder Medizin illustrieren den Männlichkeitsbegriff und das Ringen um diesen.

Im Laufe der Geschichte haben Männer zahlreiche heroische Ideale für sich geschaffen: strahlende Sieger, selbstherrliche Schöpfer, Abbilder der Götter. Blickt man genauer hin, entpuppen sich diese Ideale oft auch als Überforderungen, an denen der Mann letztlich zerbrach. Seit der Antike sind die bevorzugten Schauplätze von Männlichkeit Krieg, Technik, Politik, Sport, aber auch das weite Feld von Ehe, Familie und Sexualität.

Mit rund 200 kultur- und kunstgeschichtlichen Objekten, darunter hochkarätige Leihgaben aus London, Wien und Paris, zeigt die Ausstellung, wie sich die Männlichkeitsideale im Laufe der Jahrhunderte verändert haben. Die Schau beweist aber auch, wie sich das Drama der Idealisierung wiederholt und sich beispielsweise das Schicksal von Zinédine Zidane nicht so sehr von jenem des griechischen Priesters Laokoon unterscheidet. Dieser hatte Sex auf dem Altar des Apollon und wurde für diese Arroganz bestraft. Vergebens kämpfte er gegen die Schlangen, welche der griechische Gott geschickt hatte, um sich zu rächen. Und weil auch der französische Ausnahmefussballer Zidane nicht gegen Überheblichkeit gefeit war und im Augenblick der Überforderung mit ordinärem Kopfstoss seinen Gegner niederstreckt, gleichen sich die beiden Männergeschichten mehr als man zuerst annimmt. Ein Gipsabguss der bedeutenden antiken Statuengruppe des Laokoon und eine zeitgenössische Videoarbeit zu Zinédine Zidane bilden den Beginn einer dichten und assoziativen Ausstellung über das Wesen Mann. Dabei fehlt auch die weibliche Perspektive nicht, denn die Auseinandersetzung mit Männlichkeit taucht immer wieder in Kunstwerken von Künstlerinnen wie Louise Bourgeois, Maria Lassnig oder Sarah Lucas auf.

Am anderen Ende der Schau schliesst der berühmte schlafenden Hermaphrodit den historischen Kreis. Das lebensgrosse antike Kunstwerk mit seinen männlichen und weiblichen Attributen hat die Phantasien und Sehnsüchte über Jahrhunderte hinweg zum Glühen gebracht. Die Möglichkeiten eines erweiterten geschlechtlichen Selbstbewusstseins werden so sichtbar gemacht und lassen die Besucherinnen und Besucher in der Hoffnung zurück, dass eine Durchbrechung der tradierten Rollenbilder einmal möglich sein wird.

Die Ausstellung «Der erschöpfte Mann» ist nach «1900–1914. Expedition ins Glück» (2014), «Dada Universal» (2016) und «Imagine 68. Das Spektakel der Revolution» (2018) die vierte Ausstellung von Juri Steiner und Stefan Zweifel im Landesmuseum Zürich. Auf ihrem Streifzug durch die europäische Kulturgeschichte des Mannes nehmen die beiden Gastkuratoren den weissen Mann als Probanden. Herausgekommen ist eine vielfältige, kunstvolle, aber auch widersprüchliche Suche nach dem Kern des männlichen Wesens.

Bilder

Beschreibung

Laokoon-Gruppe, Gipsabguss des frühen 19. Jahrhunderts nach dem antiken Marmororiginal im Vatikan.

Copyright: Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig, Skulpturhalle

Beschreibung

Juergen Teller, Self-portrait for Business of Fashion, London 2015, Ed.1/3, Giclée-Druck, 152.4 x 241.3 cm.

Copyright: Juergen Teller

Beschreibung

Thomas Hirschhorn mit Marcus Steinweg, Map of Headlessness, 2011, Filzstift, Klebeband und Fotokopien auf Karton, 401 x 241 x 5 cm.

Copyright: Musée Jenisch Vevey, Foto: Florian Kleinefenn © Thomas Hirschhorn / 2020, ProLitteris, Zurich

Beschreibung

Andy Warhol, Oxidation Painting, 1978, diverse Materialien auf Kupfer - metallische Farbe auf Leinwand, 198 x 528 cm.

Copyright: Bischofberger Collection, Männedorf-Zurich / © The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. / 2020, ProLitteris, Zurich

Beschreibung

Andy Warhol, Pietà relief sculpture, 1976 / 1986, Silbergelatine-Print, 25,8 x 35,5 cm.

Copyright: Musée national d‘art moderne/Centre de création industrielle © The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. / 2020, ProLitteris, Zurich

Beschreibung

Roman Signer, Porträt-Galerie, 1993. 4 Fotos, 4 Ölfässer, 4 Klingelknöpfe, 4 Batterien.

Copyright: Kunsthaus Zug, Schenkung Peter und Christine Kamm, Inv.-Nr. 1030.1-16. Foto: Schweizerisches Nationalmuseum

Beschreibung

Blick in die Ausstellung.

Copyright: © Schweizerisches Nationalmuseum

Beschreibung

Blick in die Ausstellung.

Copyright: © Schweizerisches Nationalmuseum

Beschreibung

Blick in die Ausstellung.

Copyright: © Schweizerisches Nationalmuseum

Pressekontakt Schweizerisches Nationalmuseum

+41 44 218 66 63 medien@nationalmuseum.ch

Impressum

  • Gesamtleitung Andreas Spillmann
  • Ausstellungskuratoren Juri Steiner, Stefan Zweifel
  • Projektleitung Anna Wälli
  • Wissenschaftliche Mitarbeit Manda Beck, Regula Moser
  • Szenografie Alex Harb
  • Ausstellungsgrafik Graphic Studio Marie Lusa, Marie Lusa, Dominique Wyss
  • Grafische Umsetzung André Bex, bex.fm
  • Audioguide Texetera GmbH, Erik Thurnherr
  • Bildung und Vermittlung Stefanie Bittmann, Maria Iseli
  • Marketing und Kommunikation Andrej Abplanalp, Alexander Rechsteiner, Carole Neuenschwander, Sebastiano Mereu, Anna-Britta Maag
  • Technische Leitung
    Debbie Sledsens
  • Technische Assistenz
    Viola Valsesia
  • Ausstellungsaufbau Janine Auf der Maur, Kim Badertscher, Bachir Ezzarari, Ladina Fait, Marc Häggeli, Mike Roder, Dave Schwitter
  • Konservatorische Leitung Natalie Ellwanger, Iona Leroy
  • Konservierung und Objektmontage Véronique Mathieu, Jürg Mathys, Françoise Michel, Ulrike Rothenhäusler, Alexandra Schorpp, Peter Wyer, Tino Zagermann
  • Objektlogistik und Objektmontage Christian Affentranger, David Blazquez, Simon D’Hollosy, Reto Hegetschweiler, Markus Scherer
  • Leihwesen Maya Jucker, Angela Zeier
  • Steuernder Ausschuss Heidi Amrein, Beat Högger, Markus Leuthard, Sabrina Médioni, Andreas Spillmann
  • Projektcontrolling Sabrina Médioni
  • Recht und Verträge Beatrice Käser, Jana Pfyl
  • Fotografie Jörg Brandt, Zvonimir Pisonic
  • Bildarchiv Andrea Kunz, Fabian Müller
  • Filmschnitt Pasquale Pollastro
  • IT | Web Thomas Bucher, Ulrich Heiniger, Pasquale Pollastro, Danilo Rüttimann, René Vogel
  • Übersetzungen und Lektorat Bill Gilonis, Anne-Outram Mott, Laurence Neuffer

Leihgeber

  • Aargauer Kunsthaus Aarau
  • Site et Musée romains d’Avenches
     
  • Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig
  • Kunstmuseum Basel
  • Öffentliche Bibliothek der Universität Basel
  • Antikensammlung Bern, Institut für Archäologische Wissenschaften
  • Kunstmuseum Bern, Stiftung Kunsthalle Bern
  • Schweizerischen Eidgenossenschaft, Zentralstelle Historisches Armeematerial, ZSHAM, Bern
     
  • Bündner Kunstmuseum Chur
     
  • L.A. Galerie – Lothar Albrecht, Frankfurt
  • Militär- und Festungsmuseum Full-Reuenthal
     
  • Collection du Fonds d’art contemporain de la Ville de Genève (FMAC)
  • MAH Musée d’art et d’histoire, Ville de Genève
  • Neue Galerie am Universalmuseum Joanneum, Graz
     
  • Collection de l’Art Brut, Lausanne
  • Juergen Teller, London
  • Tate, London
  • Museo d’arte della Svizzera italiana, Lugano
     
  • Bischofberger Collection, Männedorf-Zurich
     
  • Albert Watson, New York
  • The Robert Mapplethorpe Foundation, New York
     
  • Bibliothèque nationale de France, Paris
  • Centre Pompidou, Paris – Musée national d’art moderne / Centre de création industrielle
  • Collection Fondation Giacometti, Paris
  • Galerie 1900–2000, Paris
  • Musée de l’Armée, Paris
     
  • Musée Jenisch Vevey
     
  • Anna Grzelewska, Warschau
  • Bundesmobilienverwaltung, Hofmobiliendepot, Möbel Museum Wien
  • Kunsthistorisches Museum Wien
  • Sammlung Fotomuseum Winterthur
  • Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte, Winterthur
     
  • Kunsthaus Zug
  • Bildhalle Zürich
  • ETH-Bibliothek, Zürich
  • Graphische Sammlung ETH Zürich
  • Hauser & Wirth, Zürich
  • Karlheinz Weinberger Stiftung, Zürich
  • Kunsthaus Zürich
  • Museum der Anthropologie, Anthropologisches Institut der Universität Zürich
  • Rico Scagliola & Michael Meier, Zürich
  • Universität Zürich, Institut für Evolutionäre Medizin (IEM), Zürich
     
  • Florio Puenter
  • Nicola Erni Collection
  • Sammlung Ringier, Schweiz
  • Sammlung Thomas Koerfer
     
  • Privatsammlungen