Ausstellung | 05.03. - 18.07.2021

Frauen.Rechte
Von der Aufklärung bis in die Gegenwart

Ausstellung

Lange blieben die Schweizerinnen von zivilen und politischen Rechten ausgeschlossen. Ihr Weg zur Einführung des Frauenstimmrechts 1971 und des Gleichstellungsartikels 1981 war steinig und heiss umstritten. Seit die Menschen- und Bürgerrechte von 1789 die «freien Männer» für politisch mündig erklärt haben, kämpfen Frauen für Gleichberechtigung. Und noch heute wird diese von Frauen und Männern verhandelt. 50 Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts in der Schweiz, beleuchtet die Ausstellung im Landesmuseum das seit über 200 Jahren andauernde Ringen um Frauenrechte in der Schweiz. Neben bedeutsamen Leihgaben aus Schweizer Institutionen präsentiert sie herausragende Zeugnisse aus internationalen Sammlungen.

Führungen

Frauen.Rechte

Private Gruppenführung

In der Erklärung der Menschenrechte von 1789 waren mit Menschen nur Männer gemeint. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit? Recht auf Bildung? Politische Mitbestimmung? Die Führung beleuchtet den Kampf für Gleichstellung in politischen, wirtschaftlichen, zivilen und sozialen Bereichen. Errungenschaften und Rückschläge, Widerstände und Erfolge vom 18. Jahrhundert bis heute werden anhand mutiger Geschichten und spannender Objekte erzählt.

Führung: 1 Stunde

Aktuell als virtuelle Führung möglich, buchbar ausserhalb der Museumsöffnungszeiten.

Führungen für private Gruppen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich:
Mo zwischen 9.30 und 18 Uhr, Di bis Fr zwischen 9.30 und 19.45 Uhr, Sa und So zwischen 10 und 17 Uhr.

Anmeldung:  

2 Wochen im Voraus

Dauer:

 

60 Minuten, spezielle Angebote auf Anfrage möglich

Gruppengrösse:

 

max. 25 Personen pro Führung.

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Weitere Angebote nach Absprache.

Kosten:


 

 

180 CHF für die Führung, zuzüglich reduzierter Eintritt von 8 CHF pro Person.

Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre Eintritt frei.

Mitarbeiterin des Landesmuseums am Telefon

Reservationsdesk

+41 44 218 66 00 reservationen@nationalmuseum.ch

Frauen.Rechte – berühmte, vergessene und starke Frauen

Private Gruppenführung

Iris von Roten, Emilie Kempin-Spyri oder Emilie Lieberherr sind wichtige Wegbereiterinnen der Gleichberechtigung. Sie haben Freiheiten gefordert, die heute selbstverständlich scheinen. Welche Ideale trieben diese Frauen an? Für welche Rechte setzten sie sich ein? Wie konnten sie ihre Ziele schliesslich erreichen? Die Führung folgt wichtigen Protagonistinnen im Kampf für Frauenrechte und lässt auch weniger bekannte Pionierinnen zu Wort kommen.

Führung: 1 Stunde

Führungen für private Gruppen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich:
Mo zwischen 9.30 und 18 Uhr, Di bis Fr zwischen 9.30 und 19.45 Uhr, Sa und So zwischen 10 und 17 Uhr.

Anmeldung:  

2 Wochen im Voraus

Dauer:

 

60 Minuten, spezielle Angebote auf Anfrage möglich

Gruppengrösse:

 

max. 25 Personen pro Führung.

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Weitere Angebote nach Absprache.

Kosten:


 

 

180 CHF für die Führung, zuzüglich reduzierter Eintritt von 8 CHF pro Person.

Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre Eintritt frei.

Mitarbeiterin des Landesmuseums am Telefon

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Vernissage

Veranstaltungen

Dienstags-Reihe

Fokus

Filme

Schulen

Frauen.Rechte – Überblicksführung

Mittelstufe, Sekundarstufe I und II

In der Erklärung der Menschenrechte von 1789 waren mit Menschen nur die freien Männer gemeint. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit? Recht auf Bildung? Politische Mitbestimmung? Die Führung beleuchtet den Kampf für Gleichstellung in politischen, wirtschaftlichen, zivilen und sozialen Bereichen. Errungenschaften und Rückschläge, Widerstände und Erfolge vom 18. Jahrhundert bis heute werden anhand mutiger Geschichten und spannender Objekte erzählt.

Die Führung wird den Schulstufen angepasst.

Führung: 1 Stunde
kostenlos für alle Schulklassen aus der ganzen Schweiz

Auch als virtuelle Führung möglich, buchbar während den folgenden Zeitfenstern: montags 13.00-18.00 Uhr, mittwochs und freitags 08.15-10.30 Uhr.

Führungen: kostenlos und auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.

Anmeldung:  

mindestens 2 Wochen im Voraus

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

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Frauen.Rechte – am Puls des Protests

Sekundarstufe I und II

«Mänscherächt für beidi Gschlächt»: Tausende von Frauen demonstrieren 1969 beim Marsch nach Bern für ihre Rechte. Ab welchem Jahr war die Frau dem Mann rechtlich gleichgestellt? Welche Argumente wurden gegen das Frauenstimmrecht vorgebracht? Ein Quiz macht die Schülerinnen und Schüler spielerisch mit der Frauenbewegung vertraut. Mithilfe aufschlussreicher Zitate und Objekte erkundet die interaktive Führung Gleichstellungsforderungen von der Aufklärung bis in die Gegenwart.

Interaktive Führung: 1.5 Stunde
kostenlos für alle Schulklassen aus der ganzen Schweiz

Führungen: kostenlos und auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.

Anmeldung:  

mindestens 2 Wochen im Voraus

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

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Einführung für Lehrpersonen

Virtuelle Führung durch die Ausstellung und Inputs zur Arbeit mit Schulklassen ab Mittelstufe. Mit Noëmi Crain, Co-Kuratorin der Ausstellung, und dem Team Bildung & Vermittlung.

Aufgrund der aktuellen Lage bietet das Landesmuseum Zürich diesen Rundgang als virtuelle Führung über Zoom an. Sie bekommen nach der Reservation einen persönlichen online Zugang zugeschickt.


Mi 14.04.2021 | 17.30 – 19.00

Schulunterlagen

Die Schulunterlagen mit Hintergrundtexten und Lerneinheiten dienen der vertiefenden Beschäftigung mit dem Ausstellungsthema.

Kartenset

Im Kartenset werden 20 Schweizer Pionierinnen vorgestellt. Begleitende Fragen führen die Jugendlichen an die besonderen Lebensläufe heran.  Erhältlich im Webshop.

Selbstständige Besichtigung

Die Ausstellung kann auf Anmeldung auch selbstständig besucht werden. Vorgängige Besuche sind für Lehrpersonen aus der ganzen Schweiz kostenlos.

Führungen: kostenlos und auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.

Anmeldung:  

mindestens 2 Wochen im Voraus

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

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Videos

Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte

1789 verkündete die französische Nationalversammlung die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte. Diese definierte Alle als frei und gleich geboren. Gemeint waren aber nur die freien Männer. Pionierinnen wie Olympe de Gouges wehrten sich gegen den Ausschluss der Frauen aus der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte und organisierten sich politisch. Denise Tonella, Historikerin und Direktorin des Schweizerischen Nationalmuseum, weiss mehr darüber.

Das Recht zur Bildung

Das Recht auf Bildung stand Mädchen und Frauen nicht immer zu. Die Aufklärung im 18. Jahrhundert forderte die allgemeine Verbesserung des Bildungsniveaus. Dabei standen vor allem Aufklärerinnen für Mädchenbildung ein. In seinem Gemälde «Dorfschule im Schwarzwald» vermittelt der Schweizer Maler Albert Anker nicht nur die ungleiche Behandlung von Schülerinnen und Schüler, sondern Bilder auch die Geschlechterordnung des 19. Jahrhunderts ab.

Überzeugungsarbeit ohne politische Rechte

Ohne politische Rechte mussten Frauenrechtlerinnen ganz auf das überzeugende Argument setzen. Sie korrespondierten, organisierten Tagungen, verfassten Petitionen, schrieben Reden, Aufsätze und Bücher. Oft fanden sie darüber ihre eigene Sprache und verliehen der Frauenbewegung ihre Stimme. Eine speziell spitze Feder führte in den 1950er-Jahren die Feministin und Juristin Iris von Roten (1917–1990).

Frauen im Bundeshaus

Seit 50 Jahren sind Frauen im Bundeshaus anwesend. Nicht mehr nur auf der Tribüne als Zuschauerinnen, sondern um mitzubestimmen in der nationalen Politik. Was für uns heute selbstverständlich ist, Frauen als Bundesrätinnen zu sehen, oder als Präsidentinnen des National- oder Ständerats oder an einer Parteispitze, das war es anfangs keineswegs.

Videoinstallation «Perspektiven»

Die Videoinstallation «Perspektiven» erkundet die Meinungen, Gefühle, Erfahrungen und Erwartungen junger Erwachsener zu Themen wie Chancengerechtigkeit, Gleichstellung und Geschlechtsidentitäten. Die vielfältigen Stimmen bereichern und erweitern den Dialog über die Rechte von Frau und Mann und ermöglichen am Ende der Ausstellung «Frauen.Rechte» einen Ausblick in die Zukunft.

Podcast

Frauen.Rechte – Von der Aufklärung bis in die Gegenwart

Publiziert am 23. April 2021

Seit die Menschen- und Bürgerrechte von 1789 die «freien Männer» für politisch mündig erklärt haben, kämpfen Frauen für Gleichberechtigung. Und noch heute wird diese von Frauen und Männern verhandelt. Der Rundgang durch die Ausstellung «Frauen.Rechte» mit der Direktorin Denise Tonella und den Co-Kuratorinnen Erika Hebeisen und Noemi Crain führt von der Aufklärung in die Gegenwart. Anhand von Ausschnitten aus den Hörstationen erhalten Persönlichkeiten aus der Geschichte wie Mary Wollstonecraft, Franziska Tiburtius oder Emilie Lieberherr eine Stimme und bieten einen Einblick in die Debatten der jeweiligen Zeit.

Jetzt anhören

Blogbeiträge zum Thema

Elisabeth Joris

14. Mai 2021

Dem Haupt der Gemeinschaft unterstellt

Das Zivilgesetzbuch von 1912 regelte die Beziehung von Ehepaaren: Mann und Frau sind in der Ehe im Prinzip gleichgestellt. Allerdings wirklich nur im Prinzip!

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Kristina Schulz

3. Februar 2021

Der lange Weg zum Frauenstimmrecht

Am 7. Februar 1971 ist es endlich soweit: Die Schweizer Frauen erhalten das Stimmrecht auf nationaler Ebene. Der Weg dazu war lang und steinig.

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Denise Tonella

15. Juli 2020

In zehn Jahren um die Welt

Lina Bögli oder die Verwandlung von der Bauernmagd zur schreibenden Globetrotterin. Die Geschichte einer aussergewöhnlichen Frau aus dem 19. Jahrhundert.

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Alle Blogbeiträge

Publikation

Die Begleit­publikation zur Ausstellung zeigt mit anschau­lichen Beispielen, welche Auswirkungen die unter­schied­liche Behandlung der Geschlechter in den Gesetzes­texten auf den Lebens­alltag der Schwei­zerinnen hatte.

Preis: 23 Franken

88 Seiten, 37 Abbildungen

ISBN 978-3-95498-598-2

Herausgegeben vom Schweizerischen Nationalmuseum beim Sandstein Verlag.

Online bestellen

Medien

Frauen.Rechte

Landesmuseum Zürich | 5.3.2021 - 18.7.2021
publiziert am 2.3.2021

Von der Aufklärung bis in die Gegenwart

50 Jahre nach der Einführung des Frauenstimmrechts in der Schweiz schaut eine Sonderausstellung auf den Kampf für die Menschen- und Bürgerrechte der Frauen von der Aufklärung bis in die Gegenwart.

Paris, 26. August 1789: Die französische Nationalversammlung verkündet die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte. Sie ist geprägt vom Gedankengut der Aufklärung und hält erstmals das Recht auf Freiheit, das Recht auf Eigentum, das Recht auf Sicherheit und das Recht auf Widerstand gegen Unterdrückung fest. Die Erklärung billigt diese Rechte allen Menschen zu, konkret gemeint sind aber ausschliesslich freie Männer, obwohl gerade auch Frauen während der Revolution für gleiche Rechte kämpfen.

Rund 50 Jahre später tritt in der Schweiz die moderne Bundesverfassung in Kraft. Sie schreibt die Rechtsgleichheit für alle christlichen Schweizer fest, schliesst jedoch die Frauen aus. Als Argument wird unter anderem vorgeschoben, dass nur wer Wehrdienst leiste, auch ein politisches Mitbestimmungsrecht besitze. So benachteiligt auch der junge Schweizer Bundesstaat Frauen rechtlich auf allen Ebenen: in der Politik, im Alltag, in der Bildung und in der Arbeitswelt. Die Gesellschaft nimmt die Frau noch nicht als selbstbestimmendes Individuum wahr, sondern stets im Verhältnis zu einem Mann: Sie ist Mutter, Ehefrau, Schwägerin oder Tochter.

Die Schweizerinnen bleiben sehr lange von politischen Rechten ausgeschlossen und im Zivilrecht benachteiligt. Der lange Kampf zur politischen Gleichberechtigung beginnt sich im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts abzuzeichnen. Er ist gepflastert mit unzähligen Vorstössen, gescheiterten Abstimmungen und Demonstrationen. 1971 – vor genau 50 Jahren – wird das Frauenstimmrecht endlich Realität. Zehn Jahre später werden Frauen und Männer auch in der Verfassung gleichgestellt. 1996 folgt das Bundesgesetz über die Gleichstellung von Frau und Mann, welches jegliche Art von Diskriminierung im Erwerbsleben verbietet.

Die Ausstellung im Landesmuseum Zürich zeigt das seit über 200 Jahren an- und abflauende Ringen um Frauenrechte in der Schweiz. Neben bedeutsamen Leihgaben aus Schweizer Institutionen präsentiert sie herausragende Zeugnisse aus internationalen Sammlungen. Audiostationen geben zahlreichen Frauen aus der Geschichte eine Stimme und laden dazu ein, bei den Debatten der jeweiligen Zeit «mitzuhören». Zwei bedeutende Installationen der Künstlerin Pipilotti Rist bilden den Auftakt und den Schluss der Ausstellung und geben ihr einen künstlerisch-installativen Rahmen.

Online-Vernissage am 4.3. um 18:30 Uhr mit Alt-Bundesrätin Ruth Dreifuss, Bundesrat Alain Berset und weiteren Gästen

Bilder

Wehrpflicht und Stimmrecht

Männer haben ein Stimmrecht unabhängig davon, ob sie Militärdienst leisten. Bis 1874 wurden nur rund 40 Prozent der diensttauglichen Männer eingezogen. Die militärische Abstinenz der Frauen wird oft als Argument gegen das Frauenstimmrecht ins Feld geführt. Sanitätsfahrerinnen des FHD, 1939–1945.

Schweizerisches Nationalmuseum

Protestaktionen

Enttäuscht von der Abstimmungsniederlage, protestieren Frauenrechtlerinnen in der ganzen Schweiz. Die Lehrerinnen am Basler Mädchengymnasium streiken. Sie bleiben dem Unterricht einen Tag fern. Dafür werden sie von der Mehrheit im Basler Parlament heftig gerügt.

Bettina Eichin (*1942), Gedenktafel zum Lehrerinnenstreik, 1999. Gymnasium Leonhard, Erziehungsdepartement Basel-Stadt, Basel.

Symbol für den Kampf

Bei ihren Auftritten tragen Ruth Dreifuss und Christiane Brunner Sonnenbroschen, die zum Symbol für ihren Kampf für Gleichberechtigung werden. Ruth Dreifuss erklärt sie damit, dass die Frauen, die lange im Schatten gestanden haben, jetzt ans Licht treten. Sonnen-Broschen, 1993, Blech.

Schweizerisches Nationalmuseum

Blick in die Ausstellung

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Unkonventionelle Kleider

Frauen gestalten in den 1960er-Jahren die Protestbewegungen mit. Sie nehmen sich dabei die Freiheit, Bein zu zeigen, und weisen die Sexualisierung des Minirocks zurück. In der Hippiekultur werden kurze und lange Frauenröcke aus weichen Stoffen immer bunter.

(Kleid links) Damenkleid von Sybil Zelker, England, 1967, Rohseide. (Kleid rechts) Deux-Pièces, Oscar Rom, Zürich, um 1967, durchbrochener Stoff mit Lochmuster. Schweizerisches Nationalmuseum

Blick in die Ausstellung

Schweizerisches Nationalmuseum

Beflügelt

Die Flügelwesen der Schriftstellerin und Künstlerin Erica Pedretti symbolisieren Befreiung und entstehen, als die Frauenbewegung neue Emanzipationswege erprobt. Gleichzeitig erinnern die Flügel an das Ikarus-Motiv: Bei Höhenflügen droht immer auch der Absturz.

Erica Pedretti (*1930), Flügel, 1980, Bambus, Draht, Stoff, Latexfarbe. Bündner Kunstmuseum, Chur. Erica Pedretti (*1930), Flügel mit Kopf, 1979, Bambus, Transparent, Latexfarbe. Kunstsammlung der Stadt Biel.

Blick in die Ausstellung

Schweizerisches Nationalmuseum

Blick in die Ausstellung.

Ever is Over All, 1997, audio video installation by Pipilotti Rist.

Pipilotti Rist. Courtesy the artist, Hauser & Wirth and Luhring Augustine

Pressekontakt Schweizerisches Nationalmuseum

+41 44 218 66 63 medien@nationalmuseum.ch

Impressum

  • Gesamtleitung Andreas Spillmann
  • Projektleitung Denise Tonella
  • Ausstellungskuratorinnen Noëmi Crain Merz, Erika Hebeisen, Denise Tonella
  • Projektkoordinatorin Regula Moser
  • Wissenschaftliche Mitarbeit Manda Beck
  • Wissenschaftliche Beratung Elisabeth Joris
  • Szenografie arge gillmann schnegg: Ursula Gillmann, Sarah Glauser, Matthias Schnegg, Nela Weber
  • Ausstellungsgrafik Groenlandbasel Visuelle Gestaltung: Shenna Czorniczek, Noah Drilling, Sinja Steinhauser, Dorothea Weishaupt
  • Bildung und Vermittlung Stefanie Bittmann, Lisa Engi, Maria Iseli, Severin Marty
  • Marketing und Kommunikation Andrej Abplanalp, Anna-Britta Maag, Sebastiano Mereu, Carole Neuenschwander, Alex Rechsteiner
  • Technische Leitung Debbie Sledsens, Viola Valsesia
  • Ausstellungsaufbau Janine auf der Maur, Kim Badertscher, Bachir Ezzerari, Ladina Fait, Marc Hägeli, Mike Roder, Dave Schwitter
  • Konservatorische Leitung Françoise Michel
  • Konservierung und Objektmontage Nikkibarla Calonder, Natalie Ellwanger, Elisabeth Kleine, Anna Jurt, Iona Leroy, Sarah Longrée, Charlotte Maier, Véronique Mathieu, Jürg Mathys, Françoise Michel, Carolin Muschel, Gaby Petrak, Ulrike Rothenhäusler Tino Zagermann
  • Objektlogistik und Objektmontage Christian Affentranger, David Blazquez, Simon D’Hollosy, Reto Hegetschweiler, Markus Scherer
  • Leihwesen Maya Jucker, David von Arx, Angela Zeier
  • Steuernder Ausschuss Heidi Amrein, Beat Högger, Markus Leuthard, Sabrina Médioni, Andreas Spillmann
  • Projektcontrolling Sabrina Médioni
  • Recht und Verträge Beatrice Käser, Jana Pfyl
  • Fotografie Jörg Brandt, Zvonimir Pisonic
  • Bildarchiv Fabian Müller, Remo Sidler
  • Medienstationen Pasquale Pollastro, Torero Film, Tweaklab AG, René Vogel
  • IT | Web Thomas Bucher, Ulrich Heiniger, Pasquale Pollastro, Danilo Rüttimann, René Vogel
  • Spezialrecherchen Aaron Estermann, Andrea Franzen, Joya Indermühle
  • Ausstellungstexte Manda Beck, Noëmi Crain Merz, Erika Hebeisen, Katharina Hermann, Pascale Meyer, Regula Moser, Denise Tonella
  • Übersetzungen Bill Gilonis, Marco Marcacci, Laurence Neuffer, Language Factory
  • Lektorat Angela Benza, Ingrid Kunz, Laurence Neuffer, Rebecca Sanders

Leihgeber

  • Archiv des Schweizerischen Bundesgerichts, Lausanne
  • Associazione Archivi Riuniti delle Donne Ticino, Massagno
  • Bestattungs- und Friedhofamt Stadt Zürich
  • Bibliothèque de Genève
  • Bibliothèque nationale de France, Paris
  • Bundesamt für Bauten und Logistik, Bern
  • Bündner Kunstmuseum, Chur
  • Burgerbibliothek Bern
  • Dedra, Zürich
  • Dichter- und Stadtmuseum Liestal
  • ETH-Bibliothek, Zürich
  • Fondation du Musée cantonal des Beaux-Arts de Lausanne
  • Galerie Ruf, Stansstad
  • Gosteli-Stiftung, Worblaufen
  • gta Archiv / ETH Zürich
  • Gymnasium Leonhard, Erziehungsdepartement Basel-Stadt, Basel
  • Historische Gesellschaft Wädenswil
  • Historisches Museum Basel
  • Kunstmuseum Bern / Gottfried Keller-Stiftung
  • Kunstmuseum St. Gallen
  • Kunstsammlung Stadt Biel
  • LSE Library: The British Library of Political and Economic Science, London
  • Mario- und Hélène Comensoli Stiftung, Zürich
  • Musée d’art et d’histoire Fribourg
  • Museum für Gestaltung Zürich / Zürcher Hochschule der Künste
  • Museum für Kommunikation, Bern
  • Museumsspinnerei Neuthal
  • Pipilotti Rist
  • Plakatsammlung der Schule für Gestaltung Basel
  • Schweizerische Eidgenossenschaft, Bundesamt für Kultur, Bern
  • Schweizerische Nationalbibliothek, Bern
  • Schweizerisches Bundesarchiv, Bern
  • Schweizerisches Sozialarchiv, Zürich
  • Staatsarchiv des Kantons Basel-Landschaft, Liestal
  • Stadt Zürich, Stadtarchiv
  • Stadt Zürich, Stadtpolizei, Polizeimuseum
  • Stadt Zürich, Stadtkanzlei
  • Stiftung Deutsches Historisches Museum, Berlin
  • The Syndics of Cambridge University Library
  • Tram-Museum, Zürich
  • Universitätsbibliothek Basel
  • Universitätsbibliothek Marburg
  • Universität Zürich
  • Universität Zürich, Institut für Evolutionäre Medizin (IEM)
  • Universität Zürich, Psychologisches Institut / Bibliothek
  • Ville de Paris / Bibliothèque Marguerite Durand (BMD), Paris
  • Zentralbibliothek Zürich
  • Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern
  • Zentrum Lina Bögli, Herzogenbuchsee
     
  • Privatbesitz Bice Curiger
  • Privatsammlungen