Keyvsiual der Ausstellung «Grafik. Visuelle Gestaltung im Alltag»

Grafik

Visuelle Gestaltung im Alltag

Ausstellung | accessibility.time_to

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Ausstellung

Visuelle Kommunikation prägt unseren Alltag. Die Beispiele aus der umfangreichen Grafiksammlung des Schweizerischen Nationalmuseums veranschaulichen die Macht visueller Sprache. Anhand historischer Plakate und Objekte zeigt die Ausstellung im ersten Teil, wie Grafikdesign Begehren erzeugt, Stereotype transportiert und kulturelle Identitäten prägt – etwa durch die Darstellung von Geschlechterrollen in der Werbung, durch «Swissness» in der Gestaltung oder durch exotisierende Motive mit Inhalten, die heute als rassistisch zu verurteilen sind. Im zweiten Teil erfahren die Besuchenden, wie Grafikdesign entsteht. Von der Plakatgestaltung über Logos bis hin zu Typografie, Briefmarken oder Ausstellungsgrafik macht sie die gestalterischen Mittel und handwerklichen Prozesse sichtbar. Interaktive Stationen laden dazu ein, selbst Hand anzulegen. So wird verständlich, wie komplex, kreativ und gesellschaftlich bedeutend grafisches Gestalten ist – gestern, heute und morgen.

Führungen

Die Ausstellung kann frei besichtigt oder im Rahmen einer Führung besucht werden.

Do 23.7.2026

18:00 – 19:00 Uhr

Führung

Grafik

Do 13.8.2026

18:00 – 19:00 Uhr

Führung

Grafik

Sa 22.8.2026

13:30 – 14:30 Uhr

Führung

Graphics

Sa 19.9.2026

13:30 – 14:30 Uhr

Führung

Grafik

Do 1.10.2026

18:00 – 19:00 Uhr

Führung

Graphics

Do 22.10.2026

18:00 – 19:00 Uhr

Führung

Grafik

Sa 31.10.2026

13:30 – 14:30 Uhr

Führung

Grafik

Do 12.11.2026

18:00 – 19:00 Uhr

Führung

Grafik

Do 19.11.2026

18:00 – 19:00 Uhr

Führung

Grafik

Sa 21.11.2026

13:30 – 14:30 Uhr

Führung

Grafik

Do 10.12.2026

18:00 – 19:00 Uhr

Führung

Grafik

Sa 19.12.2026

13:30 – 14:30 Uhr

Führung

Grafik

Do 30.7.2026

14:00 – 15:15 Uhr

Führung

Grafik

Do 10.9.2026

14:00 – 15:15 Uhr

Führung

Grafik

Do 8.10.2026

14:00 – 15:15 Uhr

Führung

Grafik

Do 19.11.2026

14:00 – 15:15 Uhr

Führung

Grafik

Sa 19.9.2026

13:30 – 14:30 Uhr

Führung

Grafik

Do 19.11.2026

18:00 – 19:00 Uhr

Führung

Grafik

Keyvsiual der Ausstellung «Grafik. Visuelle Gestaltung im Alltag»

Grafik – Überblicksführung

Private Gruppenführung

Plakate, Logos, Schriften – visuelle Kommunikation ist überall und prägt unseren Alltag. Wie können Inhalte durch grafische Gestaltung vermittelt werden? Wie haben sich handwerkliche und technische Prozesse weiterentwickelt? Die Teilnehmenden gewinnen Einblick in die kreative Welt der Grafik seit Beginn des 20. Jahrhunderts und entdecken typische Beispiele aus der Schweiz.

Führung: 1 Stunde

Führungen für private Gruppen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich:
Mo zwischen 9.30 und 18 Uhr, Di bis Fr zwischen 9.30 und 19.45 Uhr, Sa und So zwischen 10 und 17 Uhr.

Anmeldung:  

2 Wochen im Voraus

Dauer:

 

60 Minuten, spezielle Angebote auf Anfrage möglich

Gruppengrösse:

 

max. 25 Personen pro Führung.

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Weitere Angebote nach Absprache.

Kosten:


 

 

180 CHF für die Führung, zuzüglich reduzierter Eintritt von 10 CHF pro Person.

Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre Eintritt frei.

Für Gruppen von Personen mit Ausweis N, S, F sind Führung und Eintritt kostenlos. 

accessibility.sr-only.person_card_info Reservationsdesk

+41 44 218 66 00

Grafik – sehen und verstehen

Private Gruppenführung

Grafik entsteht in einem kreativen Prozess, der Beobachten, Reflektieren und Gestalten miteinander verbindet. Wie können Plakate Wirkung erzeugen und Identitäten schaffen? Was sind die besonderen Merkmale des «Swiss Style»? Durch präzise Bildanalysen setzen sich die Teilnehmenden aktiv mit Gestaltungsprozessen auseinander. Sie erschliessen Bildkompositionen und kommen miteinander über grafische Umsetzungen ins Gespräch.

Führung: 1 Stunde

Führungen für private Gruppen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich:
Mo zwischen 9.30 und 18 Uhr, Di bis Fr zwischen 9.30 und 19.45 Uhr, Sa und So zwischen 10 und 17 Uhr.

Anmeldung:  

2 Wochen im Voraus

Dauer:

 

60 Minuten, spezielle Angebote auf Anfrage möglich

Gruppengrösse:

 

max. 25 Personen pro Führung.

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Weitere Angebote nach Absprache.

Kosten:


 

 

180 CHF für die Führung, zuzüglich reduzierter Eintritt von 10 CHF pro Person.

Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre Eintritt frei.

Für Gruppen von Personen mit Ausweis N, S, F sind Führung und Eintritt kostenlos. 

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Workshops für Familien & Kinder

Mi 22.7.2026

10:30 – 12:30 Uhr

Ausgebucht

Workshop

Sommer-Atelier – Farbe, Form, Fantasie!

So 26.7.2026

10:30 – 12:30 Uhr

Workshop

Sommer-Atelier – Farbe, Form, Fantasie!

Mi 29.7.2026

10:30 – 12:30 Uhr

Workshop

Sommer-Atelier – Farbe, Form, Fantasie!

Mi 5.8.2026

10:30 – 12:30 Uhr

Workshop

Sommer-Atelier – Farbe, Form, Fantasie!

So 9.8.2026

10:30 – 12:30 Uhr

Workshop

Sommer-Atelier – Farbe, Form, Fantasie!

Mi 12.8.2026

10:30 – 12:30 Uhr

Workshop

Sommer-Atelier – Farbe, Form, Fantasie!

So 16.8.2026

10:30 – 12:30 Uhr

Workshop

Sommer-Atelier – Farbe, Form, Fantasie!

Schulen

Keyvsiual der Ausstellung «Grafik. Visuelle Gestaltung im Alltag»

Grafik – Überblicksführung

Mittelstufe ab 5. Klasse | Sekundarstufe I und II

Plakate, Logos, Schriften – visuelle Kommunikation ist überall und prägt unseren Alltag. Wie können Inhalte durch grafische Gestaltung vermittelt werden? Wie haben sich handwerkliche und technische Prozesse weiterentwickelt? Die Lernenden gewinnen Einblick in die kreative Welt der Grafik seit Beginn des 20. Jahrhunderts und entdecken typische Beispiele aus der Schweiz.

Führung: 1 Stunde
kostenlos für alle Schulklassen aus der ganzen Schweiz

Führungen: kostenlos und auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.

Anmeldung:  

mindestens 2 Wochen im Voraus

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

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Grafik – sehen und verstehen

Sekundarstufe I und II

Grafik entsteht in einem kreativen Prozess, der Beobachten, Reflektieren und Gestalten miteinander verbindet. Wie können Plakate Wirkung erzeugen und Identitäten schaffen? Was sind die besonderen Merkmale des «Swiss Style»? Durch präzise Bildanalysen und interaktive Sequenzen setzen sich die Lernenden aktiv mit Gestaltungsprozessen auseinander. Sie erschliessen Bildkompositionen und kommen miteinander über grafische Umsetzungen ins Gespräch.

Führung: 1 Stunde
kostenlos für alle Schulklassen aus der ganzen Schweiz

Führungen: kostenlos und auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.

Anmeldung:  

mindestens 2 Wochen im Voraus

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

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Grafik – Cut & Create!

Mittelstufe | Sekundarstufe I und II

Farbe, Form, Schrift und Bild sind zentrale Bestandteile der grafischen Gestaltung. Wie ergibt sich aus dem Zusammenspiel eine verständliche visuelle Kommunikation? Wie gelingt es, starke Effekte zu erzielen? Ausgehend von Eindrücken aus der Ausstellung entwerfen die Lernenden im Atelier ein eigenes Buchcover. Dabei erproben sie, verschiedene Gestaltungsmittel bewusst einzusetzen und zu kombinieren, um die gewünschte Wirkung hervorzurufen.

Workshop: 1.5 Stunden
kostenlos für alle Schulklassen aus der ganzen Schweiz

Führungen: kostenlos und auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.

Anmeldung:  

mindestens 2 Wochen im Voraus

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

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Keyvsiual der Ausstellung «Grafik. Visuelle Gestaltung im Alltag»

Einführung für Lehrpersonen

Führung durch die Ausstellung mit dem Ausstellungskuratorium und Inputs zur Arbeit mit Schulklassen ab der Mittelstufe durch das Team Bildung & Vermittlung.

Mi 26.08.2026 | 17.30 – 19.00 Uhr

Keyvsiual der Ausstellung «Grafik. Visuelle Gestaltung im Alltag»

Begleitdossier

Das Begleitdossier zur Ausstellung steht ab Mitte August hier zum Download zur Verfügung. Es beinhaltet Lerneinheiten sowie Anregungen zur Vor- und Nachbereitung des Ausstellungsbesuchs.

Keyvsiual der Ausstellung «Grafik. Visuelle Gestaltung im Alltag»

Selbstständige Besichtigung

Die Ausstellung kann auf Anmeldung auch selbstständig besucht werden. Vorgängige Besuche sind für Lehrpersonen aus der ganzen Schweiz kostenlos.

Führungen: kostenlos und auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.

Anmeldung:  

mindestens 2 Wochen im Voraus

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

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Blogbeiträge zum Thema

Medien

Grafik. Visuelle Gestaltung im Alltag

Landesmuseum Zürich | 17.7.2026 - 4.4.2027
publiziert am 17.7.2026

Visuelle Kommunikation begleitet uns überall: auf Verpackungen, Plakaten, Briefmarken, Strassenschildern, Uhren, Inseraten oder in Leitsystemen. Anhand von Objekten aus der Sammlung des Schweizerischen Nationalmuseums wird in der Ausstellung sichtbar, dass Gestaltung weit mehr ist als Dekoration: Sie ordnet Informationen, schafft Orientierung, erzeugt Emotionen, vermittelt Werte und kann gesellschaftliche Vorstellungen festigen oder hinterfragen.

Der erste Teil der Ausstellung richtet den Blick auf die Wirkung von Gestaltung. Farben, Bilder und Schriften werden häufig schneller erfasst als Sprache und sprechen uns direkt an. Werbung nutzt diese Kraft gezielt: Sie inszeniert zum Beispiel Produkte als begehrenswert und transportiert dabei Werte, Rollenbilder oder Vorstellungen davon, welche Körper als ideal gelten. Historische Plakate und Inserate zeigen etwa, wie Frauen lange als fürsorgliche Hausfrauen, blosse Dekoration inszeniert wurden, während Männer häufiger als kompetent, aktiv oder dominant erscheinen. Solche Bilder prägen über Jahrzehnte hinweg, was als «normal» gilt. Gleichzeitig macht die Ausstellung deutlich, dass Grafik auch ein Mittel sein kann, um solche Normen sichtbar zu machen und kritisch zu befragen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Gesundheit, Konsum und «Swissness». Werbung für Tabak, Alkohol oder stark verarbeitete Lebensmittel stellte lange Genuss, Freiheit oder Überfluss in den Vordergrund, während Risiken ausgeblendet wurden. Auch nationale Identität wird grafisch erzeugt: Schweizerkreuz, Berge, Armbrust, Wilhelm Tell oder vertraute Markenauftritte übersetzen Werte wie Qualität, Präzision und Verlässlichkeit in einprägsame Bilder. Der sogenannte «Swiss Style» mit klaren Rastern, Groteskschriften und funktionaler Gestaltung wurde international zu einem Markenzeichen moderner Schweizer Grafik. Zugleich thematisiert die Ausstellung kritisch den Blick auf «das Andere»: Exotisierende und rassistische Darstellungen zeigen, wie in visueller Gestaltung auch Machtverhältnisse, Stereotype und westliche Perspektiven reproduziert werden können.

Der zweite Teil führt in den Entstehungsprozess grafischer Gestaltung ein. Hier wird deutlich, wie viel Beobachtung, Handwerk und Systematik hinter scheinbar einfachen visuellen Lösungen stehen. Plakatentwürfe von Paul Brühwiler, Theo Ballmer oder Donald Brun zeigen die Suche nach dem passenden Motiv, nach Komposition, Technik und Ausdruck. Bei Brühwilers Filmplakat für das Filmpodium Zürich etwa dient ein Holzschnitt als Grundlage für den Siebdruck, als welcher das fertige Plakat umgesetzt wurde. Die Entwurfsserie macht verschiedene gestalterische Herangehensweisen sichtbar. Auch Ruedi Küllings OLMA-Entwürfe oder Siegfried Odermatts Plakatentwurf «Design aus den Niederlanden» zeigen, wie Formen, Farben, Papier, Schrift und Druckverfahren schrittweise zu einem prägnanten visuellen Auftritt verdichtet werden.

Besonders anschaulich wird die Allgegenwart von Grafik in den Bereichen Signaletik, Corporate Design und Produktgestaltung. Orientierungssysteme wie jenes der EPFL oder die Signaletik des Monte Verità zeigen, wie typografische, farbliche und formale Elemente Räume strukturieren. Das Corporate Design der Stadt Luzern oder Entwürfe für Palexpo machen sichtbar, wie Logos, Manuale und Anwendungen eine wiedererkennbare Identität schaffen. Auch Alltagsobjekte erzählen Designgeschichte: Die Swatch-Uhren von Robert & Durrer, darunter «Banana», «Nautilus» und «Jelly Fish», verbinden grafische Muster, Farben und industrielle Produktion zu kleinen tragbaren Zeichen ihrer Zeit. Verpackungen wie Cementit oder Inserate für Schweppes, BiC und Akris zeigen, wie Wiedererkennung, Wortwitz, Reduktion oder fotografische Präzision zum Erfolg einer Marke beitragen.

Die Ausstellung macht damit erfahrbar, dass Grafik nicht am Rand des Alltags steht, sondern ihn wesentlich mitgestaltet. Sie beeinflusst, was wir sehen, kaufen, erinnern und glauben. Sie kann Orientierung geben, Vertrauen schaffen und Identität stiften, aber auch Klischees verstärken oder ausgrenzen. Indem «Grafik. Visuelle Gestaltung im Alltag» historische Beispiele mit gestalterischen Prozessen verbindet, öffnet sie den Blick für eine visuelle Kultur, die uns täglich umgibt – und lädt dazu ein, genauer hinzusehen.

Bilder

Reduktion

Die Verwendung von Groteskschrift, Kleinbuchstaben und einem Raster sowie der plakative und reduzierte Einsatz von Form und Farbe macht dieses Plakat zu einem Beispiel des Swiss Style. Christof Gassner, Plakat, Dänisches Silber und Handwerk, 1962, Siebdruck, Papier. Schweizerisches Nationalmuseum

Ausstellungsplakat

Der Plakatentwurf zeigt die Kombination von farbigem Papier, gedrucktem Blindtext und skizzierter Groteskschrift und nähert sich in Aufbau und Gestaltung dem späteren Endprodukt an. Siegfried Odermatt, Plakat, Design aus den Niederlanden, 1982, Offsetdruck & Papier, gezeichnet, geklebt. Schweizerisches Nationalmuseum

Spielerische Piktogramme

Die in vielen Quartierstrassen anzutreffende Tafel weist auf humorvolle Weise auf spielende Kinder hin. Der Entwurf auf Transparentfolie verdeutlicht den modularen Aufbau der verwendeten Piktogramme. Anne Eggmann, Hermann M. Eggmann, Piktogrammentwurf, Kinder im Strassenverkehr, 1982. Schweizerisches Nationalmuseum

Marabu

Rosmarie Tissi gestaltet zahlreiche Schriften, von denen einige als Letraset-Abreibebuchstaben grosse Verbreitung finden. Auf ihren Reisen begegnet sie diesen Schriften selbst in den abgelegensten Regionen der Welt. Rosmarie Tissi, Schriftentwurf, Marabu, 1972, Kunststofffolie, Papier, Karton. Schweizerisches Nationalmuseum

OLMA

1975 wird Ruedi Külling erstmals zum Plakatwettbewerb der OLMA eingeladen. In seinen Entwürfen setzt er unterschiedliche Techniken ein und arbeitet mit Form und Farbe, um prägnante und einprägsame Sujets zu entwickeln. Ruedi Külling, Druckvorlage 1990, Papier. Schweizerisches Nationalmuseum

Vögeliwohl

Werbung für Arzneimittel vermittelte in den 1940er-Jahren Schmerzlinderung als unkomplizierte Lösung. Das ist repräsentativ für eine Zeit, in der Pharma-Produkte noch wenig reguliert vermarktet werden. Donald Brun, Plakat, wieder vögeliwohl, 1944, Lithographie. Schweizerisches Nationalmuseum

Filmplakat

Paul Brühwiler gestaltet ab 1973 zahlreiche Kulturplakate, unter anderem für das Filmpodium der Stadt Zürich. Als Vorlage für den Siebdruck dient ein Holzschnitt. Paul Brühwiler, Plakat, Filmpodium Zürich, Idol der 50er Jahre, Gérard Philipe, 1994, Siebdruck, Papier. Schweizerisches Nationalmuseum

Vorlage als Holzschnitt

Dieser Holzschnitt dient als Vorlage für das als Siebdruck umgesetzte Filmplakat und zeigt, wie verschiedene Drucktechniken auf dem Weg zum fertigen Plakat eine Rolle spielen. Paul Brühwiler, Vorlage, 1994, Holzschnitt, Japanpapier. Schweizerisches Nationalmuseum

Mann im Anzug

Die Darstellung erzeugt Assoziationen von Eleganz, Erfolg und Status und verknüpft diese mit den damaligen Vorstellungen von Männlichkeit. Hans Tomamichel, Plakatentwurf, PKZ, um 1929, Gouache, Papier. Schweizerisches Nationalmuseum

Pop-Art Sinalco

Dieses Plakat von Ruedi Külling richtet sich an ein junges Publikum und bewirbt Sinalco als ein Symbol für Coolness und Geselligkeit. Diskussionen über den Zuckergehalt gewinnen erst ab den 2010er-Jahren an Bedeutung. Ruedi Külling, Plakat, 1972, Lithographie. Schweizerisches Nationalmuseum

Keyvsiual der Ausstellung

Keyvsiual der Ausstellung «Grafik. Visuelle Gestaltung im Alltag». Schweizerisches Nationalmuseum

Pressekontakt Landesmuseum Zürich

+41 44 218 65 64 medien@nationalmuseum.ch

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Impressum

  • Gesamtleitung Denise Tonella
  • Projektleitung Daniela Schwab
  • Ausstellungskurator/innen und Konzept Daniela Schwab, Jonas Howald
  • Kuratorische Begleitung Christina Sonderegger (bis März 2026)
  • Szenografie Stillhart Schindler
  • Ausstellungsgrafik Stillhart Schindler
  • Steuernder Ausschuss Roman Aebersold, Günhan Akarçay (bis März 2026), Heidi Amrein, Beat Högger, Sabrina Médioni, Denise Tonella, Simon Wirth
  • Projektcontrolling Sabrina Médioni
  • Bildung und Vermittlung Lisa Engi, Vera Humbel
  • Technische Leitung Debbie Sledsens, Mike Zaugg
  • Ausstellungsaufbau Ira Allemann, Raúl Baumann, Marc Hägeli, Philippe Leuthardt, Dave Schwitter
  • Konservatorische Leitung Anna Jurt
  • Konservierung und Objektmontage Anna Jurt
  • Objektlogistik und -montage Christian Affentranger, Reto Hegetschweiler, Simon d’Hollosy, Nicolas Müller
  • Fotografie Jörg Brandt, Felix Jungo
  • Bildarchiv Ronja Eggenschwiler, Andrea Kunz, Fabian Müller
  • IT | Web  Alex Baur, Thomas Bucher, Ueli Heiniger, Pasquale Pollastro, Danilo Rüttimann, Daniel Werder
  • Medienstationen Stillhart Schindler, Alex Baur, Thomas Bucher, Ueli Heiniger, Pasquale Pollastro, Daniel Werder
  • Marketing und Kommunikation Anna-Britta Maag, Sebastiano Mereu, Carole Neuenschwander, Alexander Rechsteiner
  • Werbegrafik Stillhart Schindler
  • Übersetzungen Sandy Haemmerle, Nadège Jauch, Massimo Piras, Natalia Proserpi, Rebecca Sanders, Coline Thomas