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Öffnungszeiten

Museum, Boutique & Bistro

  • Dienstag bis Mittwoch 10:00 - 17:00

  • Donnerstag 10:00 - 19:00

  • Freitag bis Sonntag 10:00 - 17:00

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Bibliothek

  • Dienstag bis Mittwoch und Freitag 10:00 - 18:00

  • Donnerstag 10:00 - 19:00

  • Samstag bis Montag geschlossen

An Feiertagen geschlossen

Wegen einer Bestandesrevision bleibt die Bibliothek vom 1. – 24 August 2026 geschlossen.
Ab Dienstag, 25. August 2026 ist die Bibliothek wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.

Besondere Öffnungszeiten

  • Nationalfeiertag 01.08.2026 10:00 - 17:00

  • Lange Nacht der Museen 05.09.2026 10:00 - 17:00
    18:00 - 23:59

  • Lange Nacht der Museen 06.09.2026 0:00 - 2:00
    10:00 - 17:00

  • Knabenschiessen 14.09.2026 geschlossen

  • Familientag 18.10.2026 10:00 - 17:00

  • 21.12.2026 10:00 - 17:00

  • 22.12.2026 10:00 - 17:00

  • 23.12.2026 10:00 - 17:00

  • Heiliger Abend 24.12.2026 10:00 - 14:00

  • Weihnachten 25.12.2026 10:00 - 17:00

  • Stephanstag 26.12.2026 10:00 - 17:00

  • 27.12.2026 10:00 - 17:00

  • 28.12.2026 10:00 - 17:00

  • 29.12.2026 10:00 - 17:00

  • 30.12.2026 10:00 - 17:00

  • Silvester 31.12.2026 10:00 - 17:00

  • Neujahr 01.01.2027 10:00 - 17:00

  • Berchtoldstag 02.01.2027 10:00 - 17:00

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Experten-Führung

Die umworbene Stadt

Strategien und Konzepte für den Umgang mit kommerzieller Werbung im öffentlichen Raum

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mit Bernard Liechti, Dipl. Designer FH, MAS Public Management, während 25 Jahren Leiter des Fachbereiches Reklamebewilligungen der Stadt Zürich.

Reklame und Werbung prägen das Erscheinungsbild der Stadt. Anhand von Vorschriften, Konzepten und Leitbildern, die auf städtebaulichen und stadtgestalterischen Grundsätzen basieren, wird der Umgang mit Werbung, Reklame und Signaletik im öffentlichen Raum geregelt. Im Rundgang werden die rechtlichen Grundlagen und die wichtigsten Gestaltungsgrundsätze, die bei bewilligungspflichtigen Aussenwerbeelementen angewendet werden, erläutert.

Weiter werden die wichtigsten Aspekte bei der kommerziellen Vermarktung des öffentlichen Grundes, dem sogenannten Plakatregal, vermittelt. In der Führung werden etwa folgende konkreten Fragen erläutert: Wie funktioniert die Plakatierung? Welche standortspezifischen Anforderungen hat eine digitale Werbeanlage im öffentlichen Raum zu erfüllen? Was macht ein gutes Plakat aus? In welchem Fall ist ein Plakatinhalt unzulässig?

 

Landesmuseum Zürich

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8001 Zürich

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Bernard Liechti

Nach einer Beruflehre als Hochbauzeichner und mehrjähriger Praxis in diversen Architekturbüros im Raum Bern, Studium an der Hochschule für Gestaltung Zürich. 1992 Diplom als Raum- und Produktgestalter FH. Konzeption von Ausstellungsprojekten für Schule und Museum für Gestaltung Zürich. Assistent von Dr. Rudolf Schilling für die Ausstellung “Inszenierte Städte”. Lehrtätigkeit in den Bereichen Ausstellungsgestaltung und Präsentationstechnik. 1995 - 2000 Projektleiter und Senior Designer bei der CI-Agentur Zintzmeyer & Lux in Zürich. Anerkennung Design Preis Schweiz sowie Braun Preis in Deutschland 1995. Ab 2000 bis 2025 Leiter Reklamebewilligungen und Mitglied des Kaders des Amt für Städtebau der Stadt Zürich. Erarbeitung und Implementierung von Gestaltungskonzepten und Leitbildern für den Umgang mit Reklame, Werbung und Signaletik. Leitung des Vertragsmanagement für die Plakatierung auf öffentlichem Grund der Stadt Zürich. Vorsitz städtisches Prüfgremium für problematische Werbeinhalte. Ehemaliges Jurymitglied Swiss Poster Award.
Mitarbeit in den städtischen Arbeitsgruppen öffentlicher Raum (AGöR) und Kunst im öffentlichen Raum (KiöR).
Lehrtätigkeit, Referate, Fachartikel und Expertenmandate im Bereich Stadtgestaltung und Kunst im öffentlichen Raum (CH, D, IT).

Die Ausstellung

Keyvsiual der Ausstellung «Grafik. Visuelle Gestaltung im Alltag»

Visuelle Kommunikation prägt unseren Alltag. Die Beispiele aus der umfangreichen Grafiksammlung des Schweizerischen Nationalmuseums veranschaulichen die Macht visueller Sprache. Anhand historischer Plakate und Objekte zeigt die Ausstellung im ersten Teil, wie Grafikdesign Begehren erzeugt, Stereotype transportiert und kulturelle Identitäten prägt – etwa durch die Darstellung von Geschlechterrollen in der Werbung, durch «Swissness» in der Gestaltung oder durch exotisierende Motive mit Inhalten, die heute als rassistisch zu verurteilen sind. Im zweiten Teil erfahren die Besuchenden, wie Grafikdesign entsteht. Von der Plakatgestaltung über Logos bis hin zu Typografie, Briefmarken oder Ausstellungsgrafik macht sie die gestalterischen Mittel und handwerklichen Prozesse sichtbar. Interaktive Stationen laden dazu ein, selbst Hand anzulegen. So wird verständlich, wie komplex, kreativ und gesellschaftlich bedeutend grafisches Gestalten ist – gestern, heute und morgen.

Details zur Ausstellung