Öffnungszeiten

Museum und Boutique

Di – Mi 10:00 – 17:00

Do 10:00 – 19:00

Fr – So 10:00 – 17:00

Bistro

Mo – So geschlossen

Bibliothek

Di – Mi, Fr 10:00 – 18:00

Do 10:00 – 19:00

Sa – Mo geschlossen

Besondere Öffnungszeiten

Mo 8.3.2021 10:00 – 17:00 Internationaler Frauentag (Erweiterungsbau mit Ausstellung «Frauen.Rechte» geöffnet)

Fr 2.4.2021 10:00 – 17:00 Karfreitag

So 4.4.2021 10:00 – 17:00 Ostern

Mo 5.4.2021 10:00 – 17:00 Ostermontag

Mo 19.4.2021 geschlossen Sechseläuten

Sa 1.5.2021 10:00 – 17:00 Tag der Arbeit

Do 13.5.2021 10:00 – 17:00 Auffahrt

So 23.5.2021 10:00 – 17:00 Pfingsten

Mo 24.5.2021 10:00 – 17:00 Pfingstmontag

So 1.8.2021 10:00 – 17:00 Nationalfeiertag Schweiz

Sa 4.9.2021 18:00 – 0:00 Lange Nacht der Zürcher Museen

So 5.9.2021 0:00 – 2:00 Lange Nacht der Zürcher Museen

Mo 13.9.2021 geschlossen Knabenschiessen

Di 21.12.2021 10:00 – 17:00

Mi 22.12.2021 10:00 – 17:00

Do 23.12.2021 10:00 – 17:00

Fr 24.12.2021 10:00 – 14:00 Heiliger Abend

Sa 25.12.2021 10:00 – 17:00 Weihnachten

So 26.12.2021 10:00 – 17:00 Stephanstag

Mo 27.12.2021 10:00 – 17:00

Di 28.12.2021 10:00 – 17:00

Mi 29.12.2021 10:00 – 17:00

Do 30.12.2021 10:00 – 17:00

Fr 31.12.2021 10:00 – 17:00

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Geschichte des Landesmuseums

Das 19. Jahrhundert gilt gemeinhin als das Jahrhundert der Nationen und Nationalstaaten. Während in den übrigen europäischen Ländern die Errichtung von Denkmälern, Monumenten und Institutionen zügig vorangetrieben wurde, tat sich der junge Bundesstaat Schweiz mit dem Gedanken an ein Nationalmuseum schwer. Ein solches Unterfangen löste Skepsis aus. Zudem bestanden ganz pragmatische Gründe: Fast jeder der Kantone besass seine eigenen Sammlungen, was den föderalistischen Charakter des jungen Nationalstaates widerspiegelte. Es ist der Zürcher Nationalrat Salomon Vögelin, der 1883 die Diskussion über die Gründung auslöst, beflügelt durch den Erfolg der nationalen Kunstausstellung anlässlich der Schweizerischen Landesausstellung in Zürich.

Nach heftigen Auseinandersetzungen im Wettstreit um den Standort setzt sich Zürich im Jahr 1891 gegenüber Luzern, Basel und Bern durch. Der junge Architekt Gustav Gull bedient sich verschiedener historisierender Architekturelemente aus dem Spätmittelalter und der Neuzeit: Das Schweizerische Landesmuseum sollte eine gestalterische Einheit sein zwischen Sammlung, Ausstellung und Architektur. Mit der Verbindung von Museum und Kunstgewerbeschule wird ein weiteres wichtiges Postulat eingelöst: Kunstgewerbeschulen mit Museen zu verbinden, damit die Vergangenheit Vorbild und Ansporn für die Arbeit der Studierenden sein kann. Heute gilt das Landesmuseum Zürich als aussergewöhnlicher Museumsbau des 19. Jahrhunderts und als Baudenkmal von nationaler Bedeutung.

Der 2016 eröffnete Neubau der Schweizer Architekten Christ & Gantenbein ergänzt Gustav Gulls Gebäudetrakt perfekt. Er beherbergt grosse, flexible Ausstellungshallen, eine moderne Bibliothek und ein Auditorium für öffentliche Veranstaltungen.

Blogartikel zur Geschichte des Landesmuseum

Regula Ludi

1. März 2021

Menschenrechte ja, aber...

Die Schweiz will 1969 der Europäischen Menschenrechtskonvention beitreten. Allerdings, ohne die politische Gleichberechtigung von Mann und Frau zu garantieren. Den Schweizerinnen platzt endgültig der Kragen.

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Michael van Orsouw

26. Februar 2021

Im Coiffeursalon der Türkenprinzessin

Der letzte Vertreter des osmanischen Grossreichs war Rachid Osman. Er verbrachte seinen Lebensabend in einem kleinen Glarner Dorf. Seine Gattin Rosa Osman-Keller verdiente als Dorffriseuse Geld, um sich und ihren einst so reichen Mann durchzubringen.

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Andrej Abplanalp

24. Februar 2021

Von der Abhärtung zum Fun

Seit 1940 gibt es in der Schweiz Jugendskilager. Der Ursprung geht auf den Zweiten Weltkrieg zurück und hat durchaus ernste Gründe: Die Jugend sollte für einen Winterfeldzug gerüstet sein.

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Kunst am Bau

Die seit Eröffnung des Landesmuseums 1898 leer gebliebenen Fassadenflächen und -nischen des Bahnhoffügels wurden im Jahr 2016 gestalterisch ergänzt. Der in Winterthur arbeitende Künstler Mario Sala kombiniert Steine und Gesteinsschichten mit der Arbeit «Die Verletzten schreien aus vollem Hals ‚Es lebe die Schweiz‘», kurz DVSAVHELDS. Sie nimmt Bezug zu den steinernen Fassaden des Museums und der Idee des Mosaiks.

Mario Sala. DVSAVHELDS, 2016 Feld 1. | © Studio Willen Mario Sala. DVSAVHELDS, 2016 Feld 1
© Studio Willen

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