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Sa 1.8.2020 10:00 – 17:00 Nationalfeiertag Schweiz

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Podcast

Geschichten und Gespräche aus dem Landesmuseum Zürich: Hochkarätige Gesprächspartner aus dem In- und Ausland diskutieren über historische und gesellschaftsrelevante Themen. Dazu kommen exklusive Podcasts zu Themen aus den Ausstellungen.

Neuste Folgen

Nonnen. Starke Frauen im Mittelalter - Teil 5: Reform und Reformation

Publiziert am 19. Mai 2020

Auch im Mittelalter gehen Reformbewegungen nicht spurlos an den Klöstern vorbei. Das Aufeinandertreffen von freiheitsliebenden Nonnen und Reformern, die strenge Disziplin einfordern, führt zu Konflikten.

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Nonnen. Starke Frauen im Mittelalter - Teil 4: Die Mystikerinnen

Publiziert am 15. Mai 2020

Einige Nonnen gaben sich einer besonders emotional und körperlich gelebten Frömmigkeit hin. In Visionen und Ekstasen strebten sie nach einer mystischen Vereinigung mit ihrem spirituellen Bräutigam Jesus Christus. Besonders als Mystikerinnen bekannt sind Elsbeth Stagel, eine Nonne aus dem Kloster Töss und Adelheid Pfefferhart, die im Kloster Katharinental ein Gnadenerlebnis hatte.

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Nonnen. Starke Frauen im Mittelalter - Teil 3: Die Gebildeten

Publiziert am 12. Mai 2020

Im Mittelalter war das Kloster der einzige Ort, in dem Frauen eine Bildung erhalten konnten. Nonnen wie Hildegard von Bingen oder Herrad von Landsberg treten als hochgebildete Frauen hervor. Ihre Schriften und Werke finden grosse Anerkennung und prägen die Theologie der Kirche und das Wissen ihrer Zeit weit über die Klostermauern hinaus. Kuratorin Christine Keller zeigt dies anhand der reich illustrierten Bücher und aufwändig gestalteten Textilien in der Ausstellung.

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Nonnen. Starke Frauen im Mittelalter - Teil 2: Macht und Einfluss

Publiziert am 8. Mai 2020

Einige Frauenklöster hatten im Mittelalter viel Macht und Einfluss. Sie herrschten über grosse Ländereien, erteilten Aufträge zum Bau von Kirchen und Klöstern und einige der Äbtissinnen empfingen selbstbewusst hohe Kirchenvertreter, Könige oder gar den Kaiser. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin Roberta Spano erzählt von Machtsymbolen und den Rechten der Frauen innerhalb der Kirche. Es kommen auch die Nonnen Elisabeth von Wetzikon und Pétronille de Chemillé zu Wort.

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Nonnen. Starke Frauen im Mittelalter - Teil 1: Eintritt und Alltag im Kloster

Publiziert am 4. Mai 2020

In diesem fünfteiligen Podcast nehmen wir Sie, zusammen mit den Kuratorinnen Christine Keller und Roberta Spano, mit auf eine Reise ins Mittelalter in die Welt der Nonnen. Anhand von verschiedenen Persönlichkeiten erfahren Sie, wie vielfältig die Lebensformen geistlicher Frauen im Mittelalter waren. Im ersten Teil dieses Podcasts gehen wir der Frage nach, was es für eine Frau im Mittelalter bedeutete, in ein Kloster einzutreten. Warum gingen Frauen ins Kloster und wie sah dort ihr Alltag aus?

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Weitere Folgen

Monika Bütler, Andréa Maechler und Kurt Schiltknecht - Ruhe vor dem Sturm? Gratisgeld und seine Folgen für die Gesellschaft

Dienstags-Reihe vom 3. März 2020

Es scheint, als habe Geld keinen Wert mehr: Tiefst- und Negativzinsen gehören heute zur Normalität. Kann die Wirtschaft dauerhaft mit «billigem» Geld angekurbelt werden, oder bezahlen wir in einigen Jahren die Rechnung dafür? Vor allem aber stellt sich die Frage: Kann unsere Wirtschafts- und Gesellschafts-ordnung die Ära des Gratisgeldes unbeschadet überleben?

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Cornelia Meyer, Oswald Grübel und Jakob Kellenberger - Schweiz am Scheideweg: Von der Gewinnerin des 20. Jh. zur Verliererin des 21. Jh.?

Dienstags-Reihe vom 7. Januar 2020

Die Schweiz hat nach dem Zweiten Weltkrieg von der liberalen Weltwirtschaft und einer stabilen europäischen Gemeinschaft profitiert. Heute steht der Freihandel unter Druck und die EU sucht ihren Platz im Verhältnis zu den globalen Mächten Amerika und China. Was bedeutet das für die Schweiz? Müssen wir uns auf härtere Zeiten einstellen? Oder entstehen neue geopolitische und ökonomische Nischen, in denen die Schweiz auch künftig florieren kann?

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Walter Thurnherr und Markus Notter - Kollegialbehörde: Erfolgs- oder Auslaufmodell?

Dienstags-Reihe vom 3. Dezember 2019

Alle vier Jahre muss sich der siebenköpfige Bundesrat den Gesamterneuerungswahlen stellen. Die Landesregierung ist wie die meisten Exekutiven auf Kantons- und Gemeindeebene eine Kollegialbehörde, die nach dem Konkordanz-Prinzip agiert. Ist eine solche Regierungsform überhaupt noch zeitgemäss? Oder handelt es sich dabei um ein Auslaufmodell, das sich ins 21. Jahrhundert gerettet hat? Im Rahmen der Dienstagsreihe diskutieren Bundeskanzler Walter Thurnherr und Markus Notter, langjähriger Zürcher Regierungsrat, über Politik, Regierungsformen und die Herausforderungen von Exekutiven in einer globalisierten und zunehmend digitalen Welt.

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Robert Gerwarth - Das Wesen des Krieges

Dienstags-Reihe vom 4. Juni 2019

Der Krieg stellt ein schreckliches Faszinosum dar. Aber er passiert den Menschen immer wieder. Und die Folgen sind immer fürchterlich. Was können wir aus den europäischen Kriegen der Vergangenheit für die Gegenwart lernen? Darüber unterhält sich Robert Gerwarth, Autor von «Die Besiegten. Das blutige Erbe des Ersten Weltkriegs», mit Peer Teuwsen, Redaktionsleiter von «NZZ Geschichte». Gerwarth lehrt als Professor für Moderne Geschichte am University College in Dublin und ist Gründungsdirektor des dortigen Zentrums für Kriegsstudien.

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Felix Gmür und Christoph Sigrist - Bischof und Grossmünsterpfarrer: ein Gipfeltreffen

Dienstags-Reihe vom 8. Januar 2019

Es liegt im Wesen des Jahreswechsels, dass er die Menschen ins Sinnieren bringt. Man blickt zurück, man blickt nach vorn, hat Hoffnungen und Ängste. Welche Sorgen und Zweifel, Erwartungen und Wünsche treiben die Menschen um? Wer gibt Halt in unsicheren Zeiten? Die Religion? Die Landeskirchen? Oder haben diese genug zu tun mit ihren eigenen Sorgen und Nöten? 2019 ist Zwinglijahr: Anlass genug für ein ökumenisches Gipfeltreffen zum Jahresanfang. Im Rahmen der Dienstags-Reihe im Landesmuseum Zürich, präsentiert vom Tages-Anzeiger, diskutierten der Basler Bischof Felix Gmür und der Zürcher Grossmünsterpfarrer Christoph Sigrist mit Hannes Nussbaumer, Leiter Ressort Zürich beim Tages-Anzeiger.

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Herfried Münkler - Geschichte und Gegenwart des Krieges

Dienstags-Reihe vom 6. März 2018

Die Angst vor einem grossen Krieg ist nach Europa zurückgekehrt. Die Kriege in der Ukraine, im Mittleren sowie im Nahen Osten lassen zweifeln, ob das 20. Jahrhundert tatsächlich als ein «kurzes Jahrhundert» 1989/90 zu Ende gegangen ist – oder nicht vielmehr auf unheilvolle Weise andauert. Herfried Münkler, Professor für Theorie der Politik an der Humboldt-Universität zu Berlin, hat sich intensiv mit den europäischen Kriegen beschäftigt, etwa in seinem neuesten Buch «Der Dreissigjährige Krieg: Europäische Katastrophe, deutsches Trauma 1618-1648». Im Rahmen der Dienstags-Reihe im Landesmuseum Zürich, präsentiert von NZZ Geschichte, hat Redaktionsleiter Peer Teuwsen mit Herfried Münkler darüber gesprochen, wie sich Kriege anbahnen und welche Rolle die Religion dabei spielt.

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Jörg Baberowski - Russland verstehen

Dienstags-Reihe vom 2. Mai 2017

Nach dem Ende des kalten Krieges verschwand Russland von der politischen Bildfläche. Viele Satellitenstaaten wurden eigenständig und Moskau war nicht mehr der Nabel der östlichen Welt. Doch seit ein paar Jahren sind die Russen zurück auf der grossen Weltbühne und der Westen fragt sich seither, was Putin im Schilde führt. Jörg Baberowski, Professor für die Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität Berlin, hat Russlands Vergangenheit und die Zeit des Stalinismus eingehend erforscht. Im Rahmen der Dienstags-Reihe im Landesmuseum Zürich, präsentiert von NZZ Geschichte, unterhält sich Redaktionsleiter Peer Teuwsen mit Jörg Baberowski über die Geschichte Russlands und wie sich Putins Ambitionen daraus erklären lassen. Ein interessanter Rück- und Ausblick auf die Weltmacht Russland.

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Michail Schischkin - Putin – Person mit vielen Gesichtern

Dienstags-Reihe vom 4. April 2017

Vladimir Putin ist in Russland nahezu unbestritten. Der grösste Teil der Bevölkerung steht hinter dem Präsidenten und seiner Politik. Ganz anders sieht es im Westen aus. Hier wird Putin von Medien und zahlreichen russischen Intellektuellen heftig kritisiert. Zu Recht oder nicht? Michail Schischkin ist einer der meist gefeierten russischen Autoren der Gegenwart. Er wurde 1961 in Moskau geboren, studierte Linguistik und unterrichtete Deutsch. Seit 1995 lebt er in der Schweiz, Moskau und Berlin. Seine Romane wurden national und international vielfach ausgezeichnet, unter anderem erhielt er als Einziger alle drei wichtigsten Literaturpreise Russlands. 2011 wurde ihm der Internationale Literaturpreis Haus der Kulturen der Welt in Berlin verliehen. Im Rahmen der Dienstags-Reihe im Landesmuseum Zürich, präsentiert von Reportagen, diskutiert Chefredaktor Daniel Puntas Bernet mit seinem Gast über den russischen Politiker und ergründet, wie es zu einer derart unterschiedlichen Wahrnehmung von Vladimir Putin kommen konnte.

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Christian Pfister - Wettergeschichte(n)

Dienstags-Reihe vom 7. Februar 2017

Über kaum etwas wird so viel gesprochen wie über das Wetter. Im Alltag gilt das Interesse vor allem dem kommenden Wetter. Klimahistoriker Christian Pfister beschäftigt sich dagegen mit dem vergangenen Wetter. Der Blick auf dieses ist mindestens so faszinierend wie der Ausblick - und verschafft uns zudem wichtige, auch für Gegenwart und Zukunft relevante Einsichten über Klima- und Wetterveränderungen. Christian Pfister war Geschichtsprofessor an der Universität Bern, wirkt heute als freier Forscher, ist international renommierter Klimahistoriker und hat die Klimadatenbank Euro-Climhist aufgebaut. Im Rahmen der Dienstags-Reihe im Landesmuseum, präsentiert vom Tages-Anzeiger, unterhielt sich Hannes Nussbaumer, Ressortleiter, mit Christian Pfister über das Wetter von gestern und heute.

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Sir Christopher Clark - Über den Umgang mit Geschichte

Dienstags-Reihe vom 6. September 2016

Sir Christopher Clark ist spätestens seit seinem Buch «Die Schlafwandler. Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog» ein Star seiner Branche. Der australische Historiker, der als Professor für Neuere Europäische Geschichte in Cambridge lehrt, zeigt darin minutiös auf, wie die europäischen Entscheidungsträger in einen vermeidbaren Krieg taumelten. Damit relativiert Clark die These von der Hauptverantwortung Deutschlands für diesen Weltkrieg, was in Deutschland heftige Kontroversen auslöste. Im Rahmen der Dienstags-Reihe im Landesmuseum Zürich, präsentiert von NZZ Geschichte, unterhielt sich Chefredaktor Peer Teuwsen mit Clark über sein Werk und die Aktualität von Geschichte.

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