Ausstellung

Einfach Zürich – das Zürcher Schaufenster im Landesmuseum

Stadt und Kanton Zürich haben eine lange und bewegte Geschichte. Diese wird neu in einer Dauerausstellung im Landesmuseum gezeigt. Vom Modell einer Pfahlbauerhütte über die Bircherraffel bis zur Fahne einer Jugendbewegung beleuchtet die Schau Zürichs vielfältige Vergangenheit und reichert die zahlreichen historischen Objekte mit filmischen Installationen und modernster Technologie an. Dies ermöglicht den Besuchern ein multimediales Erlebnis.

Ein Projekt des Vereins Einfach Zürich

Eintritt frei. Bitte holen Sie Ihr Gratis-Ticket am Welcome Desk des Landesmuseum.

Führungen

Sa 28.9.2019

11:30 – 12:30 Uhr

Führung

Einfach Zürich

Sa 12.10.2019

11:30 – 12:30 Uhr

Führung

Einfach Zürich

Sa 26.10.2019

11:30 – 12:30 Uhr

Führung

Einfach Zürich

Sa 9.11.2019

11:30 – 12:30 Uhr

Führung

Einfach Zürich

Sa 23.11.2019

11:30 – 12:30 Uhr

Führung

Einfach Zürich

Sa 14.12.2019

11:30 – 12:30 Uhr

Führung

Einfach Zürich

Sa 28.12.2019

11:30 – 12:30 Uhr

Führung

Einfach Zürich

Sa 11.1.2020

11:30 – 12:30 Uhr

Führung

Einfach Zürich

Sa 25.1.2020

11:30 – 12:30 Uhr

Führung

Einfach Zürich

Führungen für private Gruppen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich:
Mo zwischen 9.30 und 18 Uhr, Di bis Fr zwischen 9.30 und 19.45 Uhr, Sa und So zwischen 10 und 17 Uhr.

Anmeldung:  

2 Wochen im Voraus

Dauer:

 

60 Minuten, spezielle Angebote auf Anfrage möglich

Gruppengrösse:

 

max. 25 Personen pro Führung.

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Weitere Angebote nach Absprache.

Kosten:


 

 

180 CHF für die Führung, zuzüglich reduzierter Eintritt von 8 CHF pro Person.

Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre Eintritt frei.

Schulen

Schulunterlagen

Die Unterlagen für Schulen mit Arbeitsblättern sowie Ausstellungsinhalte dienen der vertiefenden Beschäftigung mit dem Ausstellungsthema.

Führungen

Führungen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich:

Mo zwischen 9.30 und 18 Uhr, Di bis Fr zwischen 9.30 und 19.45 Uhr, Sa und So zwischen 10 und 17 Uhr.

Anmeldung:  

mindestens 2 Wochen im Voraus

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

Kosten:


 

  kostenlos, Lehrpersonen, die einen Klassenbesuch vorbereiten möchten, erhalten freien Eintritt.

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Mittelstufe, Sekundarstufe I und II

Einfach Zürich

Zürich ist ein Wohnort, Arbeitsplatz oder Ferienziel, ein Kanton und eine Weltstadt. Schulklassen erfahren anhand einfacher Alltagsgegenstände und historischer Kostbarkeiten die Geschichte von Stadt und Kanton.

Führung | 1 Stunde

Sekundarstufe I und II

Vernetzt, verbrüdert, vereint!

Was hat das Badetuch mit der Daumenschraube gemein? Und welches Objekt könnte mit den alten Schlittschuhen kombiniert werden? 
Schülerinnen und Schüler lernen die Geschichte der Stadt und des Kantons anhand der 60 ausgestellten Objekte kennen. Sie finden selbstständig Objektgruppen, die miteinander in Verbindung gebracht werden können.
Die Schülerinnen und Schüler benötigen für den interaktiven Teil ein Smartphone.

Interaktive Führung | 1.5 Stunden | kostenlos

Selbstständige Besichtigung

Wir empfehlen einen Besuch ab der Mittelstufe. Der selbstständige Besuch der Ausstellung mit einer Schulklasse ist nur auf Anmeldung möglich.

Führungen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich:

Mo zwischen 9.30 und 18 Uhr, Di bis Fr zwischen 9.30 und 19.45 Uhr, Sa und So zwischen 10 und 17 Uhr.

Anmeldung:  

mindestens 2 Wochen im Voraus

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

Kosten:


 

  kostenlos, Lehrpersonen, die einen Klassenbesuch vorbereiten möchten, erhalten freien Eintritt.

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Einführung für Lehrpersonen

Führung durch die Ausstellung und Inputs zur Arbeit mit Schulklassen. Auf Anmeldung. Mit Walter Bersorger, Programmleitung Einfach Zürich und Maria Iseli, Bildung & Vermittlung. 

Mi. 28.08.2019 | 17.30 – 19.00

Führungen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich:

Mo zwischen 9.30 und 18 Uhr, Di bis Fr zwischen 9.30 und 19.45 Uhr, Sa und So zwischen 10 und 17 Uhr.

Anmeldung:  

mindestens 2 Wochen im Voraus

Sprachen:

 

Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

Kosten:


 

  kostenlos, Lehrpersonen, die einen Klassenbesuch vorbereiten möchten, erhalten freien Eintritt.

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Blogbeiträge zum Thema

Alexander Rechsteiner

6. September 2017

Züriputsch

Am 6. September 1839 zogen tausende Bauern mit Morgensternen, Hellebarden, Mistgabeln und Prügeln bewaffnet aus dem Zürcher Oberland in die Kantonshauptstadt, um die Regierung zu stürzen. Es war einer der blutigen Höhepunkte des Konfliktes zwischen Liberalen und Konservativen in den wilden 1840er-Jahren.

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Andrej Abplanalp

30. Januar 2019

Der Markuslöwe von Zürich

Der Markuslöwe war das Symbol der Republik Venedig. Aber auch Zürich hat einen Markuslöwen. Er stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist Zeitzeuge eines längst vergangenen Städtebundes.

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© Creative commons BY SA 4.0 / Baugeschichtliches Archiv, falls bekannt bitte FotografIn angeben

Gabriel Heim

15. August 2019

Droben auf dem Freigut!

Anfang des 20. Jahrhunderts war Zürich ein Anziehungsort für jüdische Familien. Ihre Kultur hielt Einzug in der Stadt und es entstanden auch Synagogen. Beispielsweise an der Freigutstrasse.

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Alle Blogbeiträge

Medien

«Einfach Zürich» – das Zürcher Schaufenster im Landesmuseum

Landesmuseum Zürich
publiziert am 31.1.2019

Die vielfältige und bewegte Geschichte von Stadt und Kanton Zürich wird neu in einer permanenten Ausstellung im Landesmuseum gezeigt.

Auch wenn die Stadt nicht immer die grösste des Landes gewesen ist: Zürich spielt in der Geschichte der Schweiz seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle. Als Königspfalz im Hochmittelalter, als Reichsstadt im Spätmittelalter, als Zentrum der Reformation in der frühen Neuzeit, als liberale Hochburg im 19. Jahrhundert und schliesslich als Wirtschaftsmetropole mit überregionaler Ausstrahlung im 21. Jahrhundert. Vielleicht gerade deshalb hat Zürich immer wieder Konflikte mit der übrigen Schweiz ausgetragen, zum Beispiel im Alten Zürichkrieg Mitte des 15. Jahrhunderts, in der konfessionellen Spaltung im 16. und 17. Jahrhundert, in der Entwicklung zur Demokratie im 19. Jahrhundert oder auf dem Weg zur Metropolitanregion heute. Diesen Themen nimmt sich die Ausstellung «Einfach Zürich» an und geht ihnen auf den Grund. Die neue Dauerausstellung in drei Räumen des Landesmuseums erzählt von damals und heute, von Stadt und Kanton, Sichtbarem und Unsichtbarem. Sie ist nicht enzyklopädisch, sondern macht Tiefenbohrungen in die Zürcher Geschichte und schlägt den Bogen zur Gegenwart.

Empfangen werden die Besucherinnen und Besucher mit 20 Videoporträts von Zürcher Gemeinden. Die Kürzestfilme zeigen auf spielerisch-subjektive Weise die Vielfalt des Kantons. Sie werden ergänzt mit einer Installation der Künstlergruppe mickry3, welche die touristischen Hotspots von Zürich in einer eindrücklichen Skulptur vereint. Im Mittelpunkt der neuen Dauerausstellung steht eine Art Schatzkammer mit 60 Objekten, die wiederum Ausgangspunkt von 60 Bildgeschichten sind. Die Themen spannen sich von politischen Machtkämpfen im historischen Zürich über die Liebe zum Züri-Leu bis zur heutigen Kreativwirtschaft, immer auf der Suche nach den Zürcher Besonderheiten. Die Vitrine der Schatzkammer hält Platz bereit für weitere Objekte und Themen. So kann dieser Zürcher Kosmos über die nächsten Jahre hin sukzessive erweitert und verdichtet werden. Den dritten Raum füllen vier filmische Präsentationen, die auf Basis der Punktwolken-Technologie von Architekten der ETH Zürich realisiert wurden. Eine Punktwolke besteht aus einer riesigen Menge an Messpunkten, die es erlaubt, Landschaften und Räume auf völlig neuartige Weise zu modellieren. Es wird möglich, die feste Materie zu durchdringen, durch Wände zu gleiten und überraschende Beziehungen herzustellen: zum Beispiel entlang der Industriegeschichte im Tösstal oder auf dem Lindenhof, einst Standort der stolzen Burg der Stadtherren, unter dem nicht nur Spuren des römischen Turicums zu finden sind, sondern auch das Urania-Parkhaus.

«Einfach Zürich» verfügt neben der Dauerausstellung im Landesmuseum über ein zweites Standbein: ein Kulturprogramm, das die Ausstellung mit Orten und Begebenheiten im ganzen Kanton verknüpft und dazu animiert, sich mit seiner eigenen Geschichte auseinanderzusetzen (siehe Zusatzinformationen).

Bilder