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Di, 20.12.2022 10:00 - 17:00

Mi, 21.12.2022 10:00 - 17:00

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Sa, 24.12.2022 10:00 - 14:00, Heiliger Abend

So, 25.12.2022 10:00 - 17:00, Weihnachten

Mo, 26.12.2022 10:00 - 17:00, Stephanstag

Di, 27.12.2022 10:00 - 17:00

Mi, 28.12.2022 10:00 - 17:00

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Fr, 30.12.2022 10:00 - 17:00

Sa, 31.12.2022 10:00 - 17:00

So, 1.1.2023 10:00 - 17:00, Neujahr

Mo, 2.1.2023 10:00 - 17:00, Berchtoldstag

Fr, 7.4.2023 10:00 - 17:00, Karfreitag

So, 9.4.2023 10:00 - 17:00, Ostern

Mo, 10.4.2023 10:00 - 17:00, Ostermontag

Mo, 17.4.2023 geschlossen, Sechseläuten

Mo, 1.5.2023 geschlossen, Tag der Arbeit

So, 21.5.2023 10:00 - 17:00, Internationaler Museumstag

Do, 18.5.2023 10:00 - 17:00, Auffahrt

So, 28.5.2023 10:00 - 17:00, Pfingsten

Mo, 29.5.2023 10:00 - 17:00, Pfingstmontag

Di, 1.8.2023 10:00 - 17:00, Nationalfeiertag Schweiz

Sa, 2.9.2023 18:00 - 23:59, Lange Nacht der Zürcher Museen

So, 3.9.2023 00:00 - 02:00, Lange Nacht der Zürcher Museen

Mo, 11.9.2023 geschlossen, Knabenschiessen

So, 29.10.2023 10:00 - 17:00, Familientag

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Film

Schweizer Opfer des Nationalsozialismus erinnern

Vorführung und Diskussion eines Zeitzeugengesprächs

6.10.2022 | 18:00 – 19:00

mit Christina Späti

In den 1990er Jahren beschäftigten «nachrichtenlose Vermögen» auf Schweizer Banken oder die Flüchtlingspolitik während dem Zweiten Weltkrieg die Schweiz intensiv. Seither bildet sich auch hierzulande ein gesellschaftliches Verantwortungs­bewusstsein für die Opfer des Nationalsozialismus aus.

Die Veranstaltung widmet sich dem historischen Zeitzeugen­gespräch mit Jacques Schaer (1921-1995). Er überlebte als junger Auslandschweizer das NS-Konzen­trations­lager Neuengamme. Das Gespräch mit ihm strahlte RTS 1979 erstmals aus. Prof. Dr. Christina Späti wird dieses historisch einordnen und steht nach dessen Vorführung für Ihre Fragen zu Verfügung.

Zeitzeugengespräch mit Jacques Schaer, RTS 1979. Dauer: 18 Minuten (französisch OV mit deutschen Untertiteln).

Einlass 17:45 Uhr

Landesmuseum Zürich | Auditorium Pixel

Rollstuhlgängig

Dieser Anlass liegt in der Vergangenheit.

Christina Späti

Archivbild Vorführung und Diskussion Schweizer Opfer des Nationalsozialismus erinnern
Christina Späti ist Professorin für Zeitgeschichte an der Universität Freiburg und an der FernUni Schweiz. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören der Holocaust und seine Nachgeschichte. Neben diversen Publikationen hat sie jüngst «Erzählweisen des Sagbaren und Unsagbaren. Formen des Holocaust-Gedenkens in schweizerischen und transnationalen Perspektiven» mitherausgegeben.

Die Ausstellung

Key-Visual der Ausstellung "Anne Frank und die Schweiz"

Das Tagebuch der Anne Frank ist weltberühmt. Weniger bekannt ist, dass die globale Verbreitung grösstenteils aus der Schweiz erfolgte. Während Anne, ihre Schwester und ihre Mutter im Konzentrationslager ermordet wurden, überlebte Annes Vater als Einziger der Familie den Holocaust. Otto Frank zog in den 1950er-Jahren zu seiner Schwester nach Basel. Von dort machte er es sich zur Aufgabe, die Aufzeichnungen seiner Tochter in die Welt zu tragen und ihre Botschaft für Menschlichkeit und Toleranz für die kommenden Generationen zu erhalten.

Details zur Ausstellung

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