Heute
10:00 - 17:00
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Heute im Landesmuseum Zürich10:00 - 17:00
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Heute im Landesmuseum ZürichDienstag bis Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 19:00
Freitag bis Sonntag 10:00 - 17:00
Montag geschlossen
Dienstag bis Mittwoch und Freitag 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 19:00
Samstag bis Montag geschlossen
An Feiertagen geschlossen
Wegen einer Bestandesrevision bleibt die Bibliothek vom 1. – 24 August 2026 geschlossen.
Ab Dienstag, 25. August 2026 ist die Bibliothek wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.
Nationalfeiertag 01.08.2026 10:00 - 17:00
Lange Nacht der Museen 05.09.2026 10:00 - 17:00
18:00 - 23:59
Lange Nacht der Museen 06.09.2026 0:00 - 2:00
10:00 - 17:00
Knabenschiessen 14.09.2026 geschlossen
Familientag 18.10.2026 10:00 - 17:00
21.12.2026 10:00 - 17:00
22.12.2026 10:00 - 17:00
23.12.2026 10:00 - 17:00
Heiliger Abend 24.12.2026 10:00 - 14:00
Weihnachten 25.12.2026 10:00 - 17:00
Stephanstag 26.12.2026 10:00 - 17:00
27.12.2026 10:00 - 17:00
28.12.2026 10:00 - 17:00
29.12.2026 10:00 - 17:00
30.12.2026 10:00 - 17:00
Silvester 31.12.2026 10:00 - 17:00
Neujahr 01.01.2027 10:00 - 17:00
Berchtoldstag 02.01.2027 10:00 - 17:00
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Heute im Landesmuseum ZürichDienstag bis Mittwoch 10:00 - 17:00
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An Feiertagen geschlossen
Wegen einer Bestandesrevision bleibt die Bibliothek vom 1. – 24 August 2026 geschlossen.
Ab Dienstag, 25. August 2026 ist die Bibliothek wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.
Nationalfeiertag 01.08.2026 10:00 - 17:00
Lange Nacht der Museen 05.09.2026 10:00 - 17:00
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Lange Nacht der Museen 06.09.2026 0:00 - 2:00
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Knabenschiessen 14.09.2026 geschlossen
Familientag 18.10.2026 10:00 - 17:00
21.12.2026 10:00 - 17:00
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Heiliger Abend 24.12.2026 10:00 - 14:00
Weihnachten 25.12.2026 10:00 - 17:00
Stephanstag 26.12.2026 10:00 - 17:00
27.12.2026 10:00 - 17:00
28.12.2026 10:00 - 17:00
29.12.2026 10:00 - 17:00
30.12.2026 10:00 - 17:00
Silvester 31.12.2026 10:00 - 17:00
Neujahr 01.01.2027 10:00 - 17:00
Berchtoldstag 02.01.2027 10:00 - 17:00
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Alle anzeigenFokus
Ausgehend vom im Januar 2026 erschienenen Buch «Vrai travail» steht die Bedeutung von Community-Arbeit und solidarischen Netzwerken von und für Sexarbeitende sowie Fachstellen im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Die Publikation vereinigt Perspektiven aus Praxis, Aktivismus und Forschung und macht sichtbar, wie wichtig unterstützende Strukturen für die Arbeits- und Lebensrealitäten von Sexarbeitenden sind.
Welche Rolle spielen Beratungsstellen, Selbstorganisation und gegenseitige Unterstützung innerhalb der Community - also dem Netzwerk und der Gemeinschaft der Sexarbeitenden? Und welche Formen der Vernetzung sind notwendig, um die Rechte und Arbeitsbedingungen von Sexarbeitenden zu stärken?
Gemeinsam mit Stimmen aus der Community und Fachpersonen wird diskutiert, was Sexarbeitende brauchen, um ihre Arbeit sicher und selbstbestimmt ausüben zu können – und welche gesellschaftlichen Veränderungen nötig sind, um die anhaltende Stigmatisierung von Sexarbeit langfristig zu überwinden.
Erfahrungsaustausch auf Deutsch & Französisch mit Simultanübersetzung (inkl. Englisch) von:
• Collectif Occasionnel
• Sexworkers Collective
• ProCoRe, nationales Netzwerk der Beratungsstellen für Sexarbeitende
• Flora Dora, Beratungsstelle für Sexarbeitende der Stadt Zürich
Anschliessend findet eine Podiumsdiskussion statt, moderiert von Christina Caprez.
allgemeine Auskunft
Montag bis Freitag 09:00 - 17:00
Seit über 80 Jahren ist Sexarbeit in der Schweiz legal – und doch wurde und wird über den Umgang mit der Tätigkeit immer wieder heftig gestritten. Zwischen Stigmatisierung, rechtlicher Regulierung und Selbstbestimmung macht Sexarbeit zentrale gesellschaftliche Spannungsfelder sichtbar: von Macht, Sexualität und Geschlechterfragen über Migration bis hin zu Rassismus, Armut und sozialer Ungleichheit.
Im Zentrum der Videoinstallation stehen elf Interviews, die aufzeigen, wie sich die Sexarbeit in der Schweiz entwickelt hat und Einblicke in die Arbeits- und Lebensrealitäten von Sexarbeitenden in der Schweiz geben. Sie machen die Diversität dieser Berufsgruppe sichtbar und beleuchten zugleich Aspekte wie Gewalt und Ausbeutung. Eine vertiefende Medienstation zeigt historische Entwicklungen, rechtliche Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Debatten auf.
Die Videoinstallation ist in Zusammenarbeit mit dem Sexworkers Collective entstanden.
Zum Format
Nicht alle für die Schweiz prägende Entwicklungen der jüngeren Vergangenheit lassen sich mit Objekten gut darstellen. Im Format «Erfahrungen Schweiz» stehen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen im Zentrum. Ihre Schicksale und Erfahrungen, oft nirgends niedergeschrieben oder archiviert, ermöglichen dem Museumspublikum einen facettenreichen Rückblick auf die Schweizer Zeitgeschichte. Das Thema wechselt jährlich. Das Format kommt ohne Exponate aus und besteht aus einer grossformatigen und immersiven Projektion mit Ton über Kopfhörer sowie einer Vertiefungsstation mit Informationen zu den neuesten Forschungsergebnissen und zum kulturhistorischen Kontext des jeweiligen Themas.