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Montag geschlossen
Dienstag bis Mittwoch und Freitag 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 19:00
Samstag bis Montag geschlossen
An Feiertagen geschlossen
Wegen einer Bestandesrevision bleibt die Bibliothek vom 1. – 24 August 2026 geschlossen.
Ab Dienstag, 25. August 2026 ist die Bibliothek wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.
Nationalfeiertag 01.08.2026 10:00 - 17:00
Lange Nacht der Museen 05.09.2026 10:00 - 17:00
18:00 - 23:59
Lange Nacht der Museen 06.09.2026 0:00 - 2:00
10:00 - 17:00
Knabenschiessen 14.09.2026 geschlossen
Familientag 18.10.2026 10:00 - 17:00
21.12.2026 10:00 - 17:00
22.12.2026 10:00 - 17:00
23.12.2026 10:00 - 17:00
Heiliger Abend 24.12.2026 10:00 - 14:00
Weihnachten 25.12.2026 10:00 - 17:00
Stephanstag 26.12.2026 10:00 - 17:00
27.12.2026 10:00 - 17:00
28.12.2026 10:00 - 17:00
29.12.2026 10:00 - 17:00
30.12.2026 10:00 - 17:00
Silvester 31.12.2026 10:00 - 17:00
Neujahr 01.01.2027 10:00 - 17:00
Berchtoldstag 02.01.2027 10:00 - 17:00
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Nationalfeiertag 01.08.2026 10:00 - 17:00
Lange Nacht der Museen 05.09.2026 10:00 - 17:00
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Familientag 18.10.2026 10:00 - 17:00
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Stephanstag 26.12.2026 10:00 - 17:00
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Silvester 31.12.2026 10:00 - 17:00
Neujahr 01.01.2027 10:00 - 17:00
Berchtoldstag 02.01.2027 10:00 - 17:00
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Alle anzeigenExpertinnen-Führung
Kriege verändern den Alltag einer ganzen Gesellschaft. Die Rollen von Frauen und Männern verschieben, geschlechterspezifische Bilder und Beschreibungen verändern sich. Diese Führung beleuchtet die unterschiedlichen Rollen, die Frauen in Kriegssituationen übernehmen – im Laufe der Zeit bis heute: als Erwerbstätige, Pflegende, in sozialen und politischen Prozessen, als Betroffene von Krieg – und welche Veränderungen zeigen sich bei den Männern, ihrer Selbstwahrnehmung, in der Haltung zu Frauen? Ist die Armee der Hort idealisierter Männlichkeitsbilder?
Die Führung richtet den Fokus auf Frauen, die sich für Frieden eingesetzt haben, als Initiantinnen und Mitgestalterinnen von Friedensprozessen. Sie richtet den Blick auf die Impulse von Frauen für Friedensbewegungen und Konfliktlösungen und lädt dazu ein, darüber nachzudenken, wie sich die Geschlechterrollen im Spannungsfeld von Krieg und Frieden verändert haben, welche Rolle die Wirtschaft spielt, wie den Herausforderungen im Kontext begegnet wird und welchen Aktionen heutzutage Aufmerksamkeit zuteil wird.
Museumstrasse 2
8001 Zürich
Montag bis Freitag 09:00 - 12:30
Krieg ist ein prägendes Element der Schweizer Geschichte. Die Ausstellung zeigt aus unterschiedlichen Perspektiven, wie Kriege vom Spätmittelalter bis heute politische Strukturen, wirtschaftliche Interessen und gesellschaftliche Ordnungen in der Schweiz beeinflusst haben.
Ob in Form identitätsstiftender Mythen wie dem Rütlischwur, durch interne Konflikte wie den Bauernkrieg von 1653, den Sonderbundskrieg von 1847 oder in der latenten Bedrohung während des Zweiten Weltkriegs: Krieg prägte das Selbstverständnis der Schweiz nachhaltig. Dabei zeigt sich, wie Kriege in- und ausserhalb des Gebiets der heutigen Schweiz neue Machtverhältnisse und soziale Spannungen hervorbrachten – etwa durch grosse Profite aus dem Waffen- und Söldnerhandel, durch verschärfte Klassenkonflikte oder durch veränderte Geschlechterbilder.
Das Selbstbild der Schweiz als neutrales und friedensförderndes Land prägt insbesondere ihre Aussenpolitik bis heute. Zwischen Bedrohung und Solidarität eröffneten sich auch Handlungsspielräume der Neutralität, die Sicherheit schaffen und Frieden ermöglichen sollten. Anhand von Objekten, Videoinstallationen und Dokumenten lädt die Ausstellung dazu ein, verbreitete Vorstellungen vom Verhältnis der Schweiz zum Krieg zu hinterfragen – einem Krieg, der oft als fern gilt, aber tief im kollektiven Gedächtnis verankert ist.