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An Feiertagen geschlossen. Geschlossen 29.7.-19.8.2024 (Revision)

Besondere Öffnungszeiten

  • Nationalfeiertag 01.08.2024 10:00 - 19:00

  • Lange Nacht der Museen 07.09.2024 10:00 - 17:00
    18:00 - 23:59

  • Lange Nacht der Museen 08.09.2024 0:00 - 2:00
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  • Familientag 20.10.2024 10:00 - 17:00

  • Heiliger Abend 24.12.2024 10:00 - 14:00

  • Weihnachten 25.12.2024 10:00 - 17:00

  • Stephanstag 26.12.2024 10:00 - 17:00

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  • 30.12.2024 10:00 - 17:00

  • Silvester 31.12.2024 10:00 - 17:00

  • Neujahr 01.01.2025 10:00 - 17:00

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Fokus

Barocke Baukultur in der Schweiz aus aktueller Perspektive

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mit Lukas Buol, Marco Zünd, Ursina Fausch, Andreas Fries, Giacinta Jean, Dieter Schnell, Axel Christoph Gampp, Isabel Haupt und Maarten Delbeke

Die Fokus-Veranstaltung schlägt einen Bogen in die Gegenwart und fragt nach dem – kontroversen – Umgang mit barocker Baukultur heute. Ausgangspunkt bilden Inputreferate zu aktuellen Architekturprojekten, die im Anschluss mit Expertinnen und Experten auf dem Podium diskutiert werden.

Inputreferate von Lukas Buol & Marco Zünd (Buol & Zünd), Ursina Fausch (Ernst Niklaus Fausch Partner AG), Andreas Fries (Herzog & de Meuron), Prof. Dr. Giacinta Jean (SUPSI)

Podium mit Prof. Dr. Dieter Schnell (BFH), Prof. Dr. Axel Christoph Gampp (BFH), Dr. Isabel Haupt (Büro für Architekturgeschichte und Denkmalpflege), Prof. Dr. Maarten Delbeke (ETH Zürich)

Moderation: Judit Solt (TEC21)


Die Fokus-Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Berner Fachhochschule (BFH), Fachbereich Architektur statt. 

Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Reservation ist obligatorisch.
Ein Teil der Veranstaltung findet auf Englisch statt. 

Für Interessierte findet vor der Fokus-Veranstaltung von 15.30 - 16.30 Uhr eine Führung statt.
Hier können Sie sich anmelden und finden Infos dazu. 

Einlass 16:15 Uhr

Landesmuseum Zürich
Auditorium Willy G. S. Hirzel

Museumstrasse 2
8021 Zürich

Rollstuhlgängig

Dieser Anlass liegt in der Vergangenheit.

Lukas Buol

Lukas Buol gründete 1991 zusammen mit Marco Zünd das Architekturbüro Buol & Zünd. Seit 1996 ist er als Gastdozent an der Höheren Fachschule für Gestaltung in Basel tätig und wurde im Jahr 2000 in den Bund Schweizer Architektinnen und Architekten aufgenommen.
Lukas Buol absolvierte 1986–1989 ein Studium der Architektur an der Ingenieurschule beider Basel in Muttenz und schloss dieses mit Diplom bei Klaus Vogt ab.

Marco Zünd

Marco Zünd gründete 1991 zusammen mit Lukas Buol das Architekturbüro Buol & Zünd. 1994–1997 arbeitete er als Assistent am Lehrstuhl von Prof. Hans Kollhoff im Rahmen der Professur für Entwurf und Konstruktion an der ETH Zürich. Im Jahr 2000 wurde er in den Bund der Schweizer Architektinnen und Architekten aufgenommen. 2016–2021 war er als Universitätsprofessor an der Technischen Universität Kaiserslautern tätig.
Nach einem gestalterischen Vorkurs an der Kunstgewerbeschule Basel 1982–1983 absolvierte Marco Zünd 1983–1987 eine Lehre als Hochbauzeichner bei Fierz & Baader Architekten BSA in Basel. 1988–1991 folgte ein Studium der Architektur an der Ingenieurschule beider Basel in Muttenz, das er 1991 mit Diplom bei Michael Alder abschloss.

Ursina Fausch

Ursina Fausch ist Architektin und Mitbegründerin des Architekturbüros Ernst Niklaus Fausch Partner aus Zürich. Sie begleitet architektonische, denkmalpflegerische und städtebauliche Projekte im In- und Ausland. Während 12 Jahren war sie in der Denkmalpflegekommission der Stadt Zürich, seit 2018 ist sie Mitglied von der Natur-und Heimatschutzkommission Kanton Zürich. Zudem unterrichtet sie seit 2003 an der zhaw am Zentrum Urban Landscape und ist in verschiedenen Jurys und Fachgremien als Expertin tätig.

Andreas Fries

Andreas Fries ist seit 2011 Partner bei Herzog & de Meuron. Vorerst für ein Praktikum kam er 1999 zum Basler Büro. Seit 2002 ist er als Architekt an verschiedenen internationalen Projekten beteiligt und war zeitweise im Büro von Herzog & de Meuron in Barcelona stationiert. Er ist verantwortlich für Projekte wie Asklepios 8 in Basel, Vitra Schaudepot in Weil am Rhein, Feltrinelli Porta Volta in Mailand, Stadtcasino und Helvetia Campus in Basel, Grand Canal Museum, China, Iglesia en Ciudad Juarez, Mexiko, oder SongEun in Seoul.
Andreas Fries studierte 1996–2002 Architektur an der ETH Zürich mit Austauschsemestern an der EPFL Lausanne und dem Politecnico di Milano. 2002 schloss er sein Studium an der ETH mit einem Master in Architektur ab (summa cum laude).

Giacinta Jean

Giacinta Jean – professore SUPSI in Storia e tecniche del restauro - è architetto. Laureata al Politecnico di Milano ha un dottorato di ricerca all'EPFL e al Politecnico di Torino. Ha svolto attività professionale nel restauro architettonico e attività didattica e di ricerca in ambito universitario (Università di Ginevra, Politecnico di Milano). Dal 2005 è responsabile del corso di laurea in conservazione e restauro presso la Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana (SUPSI). Coordina le attività didattiche, i progetti di restauro e diversi progetti di ricerca sull'architettura del XX secolo, la storia e la tecnica delle decorazioni a stucco, la conservazione preventiva e la manutenzione. È autrice di numerose pubblicazioni scientifiche e divulgative e membro di istituzioni attive nella conservazione dei beni culturali (SKR, NIKE, ICOMOS Svizzera, DOCOMOMO).

Dieter Schnell

PD Dr. Dieter Schnell, Architekturhistoriker. Seit 2001 Professor für Kulturtheorie und Denkmalpflege und Leiter des MAS Denkmalpflege und Umnutzung an der Berner Fachhochschule. Seit 2003 Privatdozent für Architekturgeschichte an der Universität Bern. Themenschwerpunkte in der Schweizer Architektur vom 18. Jahrhundert bis heute sowie in der Denkmalpflegetheorie.

Axel Christoph Gampp

Axel Christoph Gampp, Titularprofessor für Allgemeine Kunstgeschichte an der Universität Basel und Professor für Geschichte und Theorie der Architektur an der Berner Fachhochschule. Studium in Basel und Zürich, Promotion 1994 mit einer Arbeit über Städtebau im römischen Umland im Hochbarock, Habilitation 2002 mit einer Arbeit zur italienischen Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Schwerpunkte sind Italienische Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit, Schweizer Kunstgeschichte, Geschichte der Mimik und Gestik, Architekturgeschichte und -theorie. Zahlreiche Publikationen zu allen genannten Bereichen.

Isabel Haupt

Isabel Haupt hat Architektur studiert und sich in Architekturgeschichte und Denkmalpflege spezialisiert. Sie war als Bauforscherin in Italien, Griechenland und Deutschland tätig, wirkte als Assistentin an der TU Dresden und dem Institut gta der ETH Zürich, wo sie auch Lehraufträge wahrgenommen hat. Sie war viele Jahre für die Kantonale Denkmalpflege Aargau tätig, davon 2011–2022 als stv. Denkmalpflegerin des Kantons Aargau. Seit März 2022 führt sie in Zürich ein Büro für Architekturgeschichte & Denkmalpflege, daneben ist sie Lehrbeauftragte für «Denkmalpflege an Bauten des 20. Jahrhunderts» an der Berner Fachhochschule im «MAS Denkmalpflege und Umnutzung».

Maarten Delbeke

Maarten Delbeke ist Professor für Geschichte und Theorie der Architektur am Departement für Architektur der ETH Zürich. Er forscht und lehrt zur Geschichte und Theorie der frühneuzeitlichen Kunst und Architektur in Europa und ist als Architekturkritiker tätig. Er ist der Autor von The art of religion. Sforza Pallavicino and art theory in Bernini's Rome (2012 / 2016), Herausgeber von Sforza Pallavicino. A Jesuit life in Baroque Rome (2022) und Mitherausgeber von Cultures du spectacle baroque. Cadres, expériences et représentation des solennités religieuses entre Italie et anciens Pays-Bas (2019).

Die Ausstellung

© Schweizerisches Nationalmuseum

Barock ist mehr als eine Frage des Stils. Diese Kulturepoche zwischen 1580 und 1780 ist von grossen Kontrasten geprägt: Opulenz und Innovation auf der einen, Tod und Krisen auf der anderen Seite. Andauernde Religionskriege und globaler Handel führen zu Machtgewinn und zu kulturellem Austausch, aber auch zu Hungersnöten und Ausbeutung. Die Schweiz ist dabei mitten drin: Ihre Architekten realisieren bedeutende Werke in ganz Europa, Künstlerinnen und Wissenschaftler sind international vernetzt, in Kleidung und Interieur spiegelt sich die französische Hofkultur wider und die weltweite Zirkulation von Waren und Wissen verändert das Leben nachhaltig. Die Ausstellung präsentiert kostbare Objekte aus der barocken Architektur, Gartenkultur, Mode und Kunst und fokussiert dabei auf deren historischen Kontext, um diese schöpferische Epoche in ihrer ganzen Ambivalenz zu beleuchten.

Details zur Ausstellung